Donnerstag, 27. Oktober 2011

Vorsicht vor Eierdieben oder…

… der fade Beigeschmack von Ideenklau.

Prinzip Ehrlichkeit…



Es ist verdammt schade, wenn einer einem die Idee klaut.

Wenn das aber eine offensichtliche Vertrauensperson ist, dann

bekommt das ganze einen Beigeschmack, wie eine verschimmelte

Marone.



Trocken. Staubig und echt bitter.



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Grüße vom Rhine-Valley



Mario

Mittwoch, 26. Oktober 2011

7 Min-Fanpage mit Kulali Social (live)

So denn!





Hier demonstriere ich wie schnell (in unter 7 Minuten)



mit Kulali Social eine Facebook Fanpage eingerichtet ist.



Übrigens. Nur so nebenbei: Ich habe vor ca. einer halben Stunde





die Facebook Fanpage bei mir im Profil gepostet und habe bereits





4 Eintragungen! Na... Wenn das so weitergeht... wird das noch



hochinteressant. Also hier ist das Video:





































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Grüße aus dem herbstlichen Rheinland


Sonntag, 23. Oktober 2011

Jaja, alle wollen einem was verkaufen…

…und das ist tatsächlich nicht selten ein Problem.



Wir werden zugebombt mit Werbung. Tagtäglich donnern Angebote

und Anzeigen, Flyer und Anrufe, Emails und was weiß ich nicht

noch alles auf uns ein, wie übergroße Hagelkörner auf unser

geliebtes Autodach.



Klar, dass wir uns nicht nur in Widerstand begeben… sondern

regelrecht davor schützen wollen.



Hinzu kommt, dass es viele Geier gibt, die einfach nur auf

schnelles Geld aus sind. Da müssen wir uns also doppelt

schützen. Weil:



  1. Nicht jedes Angebot ist gut für mich


  2. Woher will ich wissen, ob ich dem Verkäufer trauen kann




Das ist in der Tat ein Problem.



Denn für mich als Kunde – und ich sehe die Sache ja von zwei

Seiten – bin also so in einer defenisven Haltung, dass mir

vielleicht sogar ein erstklassiges Angebot durchgeht…



Als Verkläufer, der ich das nun schon seit einigen Jahre tue,

sehe ich das wirklich kritisch.



Die Frage als jemand, der davon lebt anderen etwas zu verkaufen

ist immer folgende:



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Share Forward Twitter Facebook Buzz LinkedIn MySpace Digg
Grüße aus dem sonnigen Rheinland

Samstag, 22. Oktober 2011

Kulali Social | Mein Erfahrungsbericht

In diesem Video zu Kulali Social und Facebook Fanpages –

Facebook Marketing erzähle ich, wie es mir ergangen ist.



Da es ein kurzes Endorsement ist habe ich noch Sceenshots mit

angefügt, damit ihr euch einen kleinen Einblick in die Welt von

Kulai Social machen könnt. Geprägt durch Einfachheit und

Schnelligkeit erinnert mich das ganze ein wenig an Mac OS X SL,

was ja sehr durch die intuitive Bedienung besticht.



Wie ich schon im letzten Beitrag zu Kulali Social erwähnt habe,

spürt man hier deutlich das das gesamte System von Sven Kaven

und Dawid Jan durchdacht ist. Bereits als ich die Videos

angeschaut habe, ist mir an der Art der Tutorials aufgefallen,

das ganz besonders auf die Zielgruppe Anfänger, oder besser noch

Wenig-Zeit Menschen geachtet wurde.



der ganze Beitrag im Blog:



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Grüße



Mario

Donnerstag, 18. August 2011

Die neue Clickbankrichtlinie. DER Umsatzexpresslift!

Hallo liebe Leute!



Hab ich da jetzt wieder einige AUA schreien hören?

Ja. Ja. Nur mit der Ruhe ich erkläre das gleich ausführlich.



Aber zunächst muss ich gestehen....



Ja ich habe keinerlei Erfahrung als Vendor mit Clickbank. Aber ich werde die Erfahrung ja sehr bald machen.

Um zu erklären, was ich mit Umsatzlift meine mache ich wieder mal einen Abstecher - ihr habts erraten - in die wunderbare Welt des Verkaufstextens.



Denn was ich oft vermisse im Internet ist der sogenannte Lift Letter. Oder einfach nur Lift genannt. Das bedeutet dass eine außenstehende, also dritte Person mit seiner Aussage dem Text gerade zu einenschub nach oben gibt, was die Antwortzahl angeht.







Vornehmlich sind das Experten auf dem Gebiet, welches im Text kommuniziert wird. Aber das kann natürlich auch eine unumstößliche Sicherheit sein....





So wie die neue Vendoren Richtlinie...



Und jetzt möchte ich, dass ihr alle da mal aufsteht von eurem Bürostuhl und irgendwie mal auf dem Sofa oder so Platz nehmt. Also mal weg von der Infomarketer oder Internetmarketer Position.

JETZT BIST DU KUNDE





Und dann kommst du auf eine Landingpage mit einem Sales Letter....



Große rote Buchstaben. Hammerharte Versprechen. Irgendwas von yeah geil. Die Welt liegt dir zu Füßen den du stehst drauf, du gehst drauf. Und wenn du fällst... fällst du auf den Bauch.... Weich weil kugelrund...



Ja gut. Genug dummes Zeug jetzt.



Mein Güte ich mache jetzt hier vielleicht Faxen, aber was geschieht denn mit dir als Kunde als allererstes wenn du sowas liest???



Wiiiiiiderstand! Genau. Gedanken wie:" Wat will der mit da jetzt erzählen?" "Wat will der mir jetzt verkaufen?" "Dir glaube ich doch gar kein Wort."



Aber lieber Kunde das Thema interessiert dich... Und obwohl du es nicht bewusst mitbekommst und deshalb auch nicht bewusst bewerten kannst, sind die Textinhalte gezielt so gewählt, dass du einfach weiterlesen musst.





Klasse... Denn der Texter bringt dich einen Schritt näher an deinen Traum.



Gut. Aber... Das ist dieser Widerstand. Das Misstrauen. Denn es gibt wahrlich genügend schwarze Schafe im Netz. Tiefschwarz.



Also musst du aufmerksam bleiben und den Text genau analysieren und nach irgendwas filtern, was Hinweise darauf gibt, dass hier eine linke Nummer läuft. Um schnell den "ESC-Knopf" zu drücken.



Bildlich gesehen.







Aber da kommt nichts. Ganz im Gegenteil. Es kommt ein glaubwürdig erscheinendes Testimonial. Geschickt mit dem Inhalt der Worte verknüpft. Dann wieder eins. Und als erstes entsteht so langsam der kleine Keim eines Gedankens, dass diese Angebot doch seriös sein konnte.





Aber Zweifel sind immer noch nicht so gut....



Du liest weiter und dann kommt das Angebot... Ui... kost aber schon was...



Widerstand. Schon wieder. Mist....



Was dann geschieht ist folgendes:



Dann gehts nicht zum Warenkorb... Nein. Dann kommt der Erläuterung über die Clickbank Richtlinien... Leute bitte. Ich erspare mir jetzt die näheren Inhalte, viele meine Kollegen haben ja bereits genug darüber veröffentlicht und ich bin sicher, ihr habt das alles gelesen.



Die Richtlinie ist sowas von am Kunden und für die Kundensicherheit orientiert, dass es gleichzeitig sowas von den Vendoren in die Hände spielt....



Vorausgesetzt, sie wollen überhaupt ein ehrliches und nachhaltiges Geschäft machen...



Aber liebe ihr meine Leser...



Es werden die Richtlinien gelesen und dann kommt auch noch eine 60 Tage Geld-zurück-Garantie!(7 hundert Mio Ausrufezeichen)

Widerstand?????.................Puff..............



Wer dann nicht kauft hat zu lange hinterm Zaun gelebt...

Es gibt KEIN Risiko für dich lieber Kunde ist die gesamte Aussage dieses Elements.



Jaaaaa. Schon klar... Ich weiß, was du jetzt denkst. Oh je. Geld zurück Garantie. Ich verliere Geld.







Aber warte da kommt jetzt nochwas. Kleines einmal eins für Merchants.

Stell dir vor du hast 1000 Besucher auf deiner Landingpage. Davon kaufen die durchschnittlichen 1% also 10 Männekens dein Ebook für 47 Euro.



Ergo: 470 Euro im Monat



Mit der Geld zurrück Garantie kaufen aber 2 %, also 20 Personen dein Ebook.







Ergo die zweite: 940 Euro im Monat.



Was für ein Unterschied. Aber es geht noch etwas weiter, ich hoffe du bist noch interessier. Denn was jetzt kommt ist noch besser.



Es gibt genügend der Big-Boss Internetmarketer aus den Staaten die bereits veröffentlicht haben wie hoch ungefähr der prozentuale Anteil derjenigen ist, die von der GzG (Geld zurück Garantie:-)) gebrauch machen.



Und die liegt bei 10 % im Schnitt... Eben Pagan hat sich dazu klar geäußert, kann man nachlesen. So als kleiner Glaubwürdigkeitsbeweis.







Machen als jetzt von unserer Rechnung da oben diese 10 % davon gebrauch, dann muss ich zweien davon die 47 Euro wieder erstatten. Dann sind das... *rechen-fingerbeweg* immernoch 846 Euro Einnahmen durch die GzG!!



Doppelt so viel wie ohne!



Das nenne ich mal Conversion before Traffic!



Jetzt machts mir nicht so schwer und argumentiert, dass man erstmal eine Conversion von 2 % hinkriegen muss... Denn diese Rechnung geht sogar noch mit eine Conversion von 1,3 % auf!



Für mich ist klar, warum die Giants alle mit GzG arbeiten und wir werden das auch bald herausfinden.



Also dann.



Grüße aus dem echt wolkenverhangenen Rhine-Valley



Mario



PS: Mach mal diese Rechnung mit 10.000 Besucher... Oder mit einer Conversion von 3 %! Wenn dir diese Zahl unrealistisch vorkommt... Was denkst du wie hoch kann eine Converison werden, wenn du einen guten Sales Funnel hast und deine Interessenten gut auf der Verkauf vorbereitet hast?? Glaubst du nicht auch, dass dann 6 % Prozent drin sind?

Dienstag, 16. August 2011

Thomas Klußmann darüber womit er seinen Erfolg verdreifacht…

…und was ihm so heilig ist, dass nur er daran darf! Gründer.de

ist Unternehmertum. Ist geplanter Erfolg. Als Affilate bewerbe

ich die Produkte von Gründer.de, weil ich sie ausgiebig testen

darf und ich jedes Mal sehe, welche Qualität geboten wird. Und

genau deshalb freue ich mich über das Interview mit Thomas

Klußmann, Kopf von Gründer.de.



Also halte ich mich jetzt zurück… Thomas hat das Wort.



Name: Thomas Klußmann



Alter (wenn du willst): 29



Kurzlebenslauf: Abitur – Ausbildung zum Industriekaufmann – 2

Jahre tätig im Marketing – Studium „Business

Administration“ – seitdem vollzeit tätig im Bereich

Online-Marketing



Deine Projekte: Gründer.de GmbH, gegründet im Februar 2011



Dein Unternehmen und deine Position: Geschäftsführer,

Gesellschafter und Gründer der Gründer.de GmbH



Standort: Paderborn und Köln



Lebensmotto: „Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen

wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir

gingen.“ (von Kurt Marti)



Die Entstehung von Gründer.de liegt noch gar nicht lange zurück

und schon expandiert das Unternehmen. Herzlichen Glückwunsch.

1. Wie fühlst du dich damit?



Ich bin natürlich schon froh, dass es direkt zum Start so gut

läuft. Wir haben jedoch noch ganz andere Ziele mit Gründer.de

und daher reinvestieren wir gezielt in die Expansion. Darüber

hinaus finde ich die soziale Komponente auch ganz angenehm: Wir

zahlen Steuern in Deutschland und schaffen hier Arbeitsplätze.

Das finde ich in der heutigen Zeit, wo an allen Ecken gejammert

und geklagt wird, persönlich wichtig. Wir brauchen einfach

innovative Startups und ein stabileres Unternehmertum – und

genau das wollen wir fördern.



2. Welche Bereiche deckt Gründer.de? Also welche Kunden betreut

das Unternehmen?



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Grüße aus dem Rheinland



Mario

Sonntag, 7. August 2011

Echter Mehrwert und ein wirklich ungewöhnliches Vorbild.

Hallo liebe Leute!



Heute das Interview mit Jürgen Schnick von www.erfolgs-blogging.de. Kennengelernt auf der Suche über irgendwas zu Blogs - ich weiß es nicht mehr genau. Der gesamte Inhalt ist so hochwertig dass ich zuerst dachte... "Der bietet hier alles kostenlos. Der muss verrückt sein." Tatsache ist aber, dass dies der richtige Weg ist. Seine Leser sind begeistert. Seine Inhalte bringen weiter. Jetzt erfahrt ihr noch ein wenig mehr über seine Einstellung. Spot an!



Name: Jürgen Schnick



Alter (wenn du willst): warum nicht - 58



Kurzlebenslauf: Schule, Studium Betriebswirtschaft Schwerpunkt Marketing, verheiratet, 2 Töchter, 1 Pferd



Deine Projekte: Mein Blog Erfolgs-Blogging.de, Videos für Blog-Einsteiger unter Bloggerwerden.de, Consulting rund ums Blogging und Online-Marketing unter juergenschnick.de und noch ein paar, über die ich noch nicht reden kann.



Dein Unternehmen und deine Position: selbstständig bei Jürgen Schnick Internetdienste



Standort: Berlin



Lebensmotto: Hilf anderen – dann wird dir geholfen



Aufmerksam wurde ich auf dich durch Suche wie man einen Blog verbessern kann. Seither lese ich regelmäßig bis täglich deine Beiträge. Wenn ich nach Inspiration suche, schaue ich auf deinem Blog vorbei. Und selbstverständlich geht es mir nicht alleine so.







1. Was ist dein spezielles Zutatenrezept für einen gelungenen Blog?



Wirklich hilfreiche Tipps geben, die den Leuten einen echten Mehrwert bringen. Kontakt mit den Lesern halten, auf Fragen reagieren und helfen.







2. Woher nimmst du diesen Ideenreichtum? Wovon lässt du dich inspirieren?



Ich habe zu meinen wichtigsten Themen Google-Alerts abonniert und lese viel (online + offline). Inspirieren lasse ich mich gerne von schlechten Beispielen und mache es dann besser.







3. Wie lange arbeitest du schon als Texter?



Eigentlich immer schon. Ich habe in der Schule in Aufsätzen immer eine 1 gehabt, beruflich immer sehr viel (und sehr gerne ) geschrieben.

Wo hast du es gelernt und wer sind deine größten Vorbilder? – Ich habe es nicht „offiziell“ gelernt, ich habe immer sehr viel geschrieben. Vorbilder: Stephen King







4. Du bietest eine Menge Mehrwert, andere verkaufen weniger als Infoprodukt. Warum machst du das?



Weil ich davon überzeugt bin, dass das der richtige Weg ist. Ich finde, man kann gar nicht genug geben.







5. Man hat den Eindruck, als gibst du wirklich deine gesamtes Wissen weiter. Ist das beabsichtigt?



Ja das ist beabsichtigt. Ich gebe aber bei weitem nicht mein gesamtes Wissen weiter, da ist noch sehr viel mehr, als das, was ich kostenlos verteile.







6. Des Öfteren ist der Name Seth Godin in deinem Blog gefallen. Was war das wichtigste was du von ihm gelernt hast?



Das man nur Erfolg haben kann, wenn man das, was man weiß auch tatsächlich umsetzt. Nicht mehr lernen, sondern mehr umsetzen ist der Schlüssel.







7. Wie wichtig ist für dich Copywriting im Internetmarketing?



Nun schon wichtig, aber bei weitem nicht so wichtig, wie es von vielen dargestellt wird. Das ist so ähnlich wie mit SEO. Das muss man schon machen, aber es ist nicht alleine der Schlüssel zum Erfolg. Es gibt ganz schreckliche Sales Pages, die verkaufen wie verrückt, weil das Produkt einfach Klasse ist und der Anbieter eine sehr gute Verbindung zu seinem Publikum geschaffen hat. Und es gibt ganz tolle Verkaufsseiten, die ganz tolle Produkte bewerben, aber fast nichts verkaufen.







8. Es ist kaum zu übersehen, dass du eine große Leidenschaft in deinen Blog einfließen lässt. Beitreibst du auch noch andere Nischen?



Das habe ich früher getan, aber jetzt mache ich nur noch Online Marketing, werde mich in diesem Markt aber in Zukunft noch weiter spezialisieren.







9. Machst du alles allein, oder hast du Unterstützung?



Ich mache das weitgehend alleine, meine Frau macht die Buchführung und gelegentlich beschäftige ich einen Grafiker.







10. Gerade erst habe ich wieder einen Beitrag von dir gelesen, in dem du auf Organisation hinweist. Wie wichtig ist dieser Punkt für den Erfolg eines Internetbusiness?



Sehr wichtig. Wenn man wie ich einen Blog betreibt, der zwischen 8.000 – 10.000 Besucher m Monat hat, mit denen man Kontakt halten will, jede Woche 5 neue Posts schreibt, dazu noch lange Artikel für die Newsletter und ein paar Projekte in der Entwicklung hat, dann stirbt man, wenn man nicht perfekt organisiert ist.







11. Was hast du für Hobbys und andere Interessen?



Ich lese sehr gerne, mache Musik, habe einen kleinen Garten, fotografiere.



Organisation und Umsetzung. Das ist mir am stärksten hängen geblieben. Punkte, die selten erwähnt werden.



Vielen Dank für deine Zeit Jürgen. Weiterhin viel Erfolg mit deinem Blog.



Mario Burgard

Sonntag, 17. Juli 2011

Also bitte... Jetzt mal im Ernst. Wer launcht denn heute noch?

Die Antwort....

einfach alle!



Denn um eines mal klar zu stellen! Natürlich bin ich ein Fan von Pre-Launches. Ist doch wohl klar. Wie könnte ich eines der mächtigsten Verkaufsinstrumente schlecht finden?



Schauen wir und doch mal den Launch eines Boxkampfes an.



Abgesehen davon, dass ich keinem einzigen Launch von Klitschko-Fights mehr glaube... Lach...

Aber hey da wird über Wochen angeheizt. Man lernt den Kontrahenten besser kennen. Der letzte war David Haye ein britischer Jüngling, der doch schon endlich mal dem großen Ukrainer mal Probleme bereitet hatte.



Das sind richtige Launches. Da werden mit jeder Menge Trigger Emotionen angefacht. Da beleidigt diese Rotznase des Giganten Mama und hat eins aufs Gesicht verdient. Schon beim Interview sieht man etwas, was für Wladimir ungewöhnlich ist. Er scheint wütend. Wieder einmal gut inszeniert stellt sich das Management und die Bodyguards zwischen die beiden Streithähne.



Mensch! Das will man doch sehen. Dieser kleine freche Engländer... Wie er die Hucke vollkriegt!

Zugegeben. Ich für meinen Teil glaube nicht, dass es jemanden gibt, der Klitschko schlagen kann, deshalb habe ich mir auch nur die Zusammenfassung angeschaut. Ich bin dann mehr einer, der sich MMA anschaut.



Dann erinnere ich mich an einen Launch eines Fußballspiels. Ich bin gar nicht so der Fußballfan, aber dieses Spiel (es waren die Bayern gegen Leverkusen) hat mich so interessiert, ich musste es mir anschauen. Und es war wirklich ein Krimi.



Noch ein letztes Beispiel wo Pre-Launches in Perfektion betrieben werden. Und zwar wirklich.



Die Gaming-Szene... Da lernt man, was launchen bedeutet.



Denn... Erst kommt die Ankündigung eines Titels mit einem 30 sekündlichen Teaser-Video. Dann folgen weitere. Es folgen Videos zu Charakteren des Games, Gameplay-Teaser. Erste Stellungnahmen. Erste Previews.



Es wird ein riesen Tamtam darum gemacht. Und dann kommt meistens etwas gemeines...



Es wird ein Releasetermin veröffentlicht. Und wieder verschoben. Und wieder veröffentlicht. Und wieder verschoben.



Aktuell reißt sich die ganze Online-Rollenspiel-Community um die Veröffentlichung von Star Wars The Old Republic.



Mittlerweile weiß niemand mehr wann es raus kommt. In den Foren wird es schon langsam ein Mythos. Man bekommt immer mehr Informationen zu dem Game, auch welche Systemanforderungen es hat. Viele beginnen dann schon hunderte Euro in ihren PC zu stecken, damit der auch dafür ausgestattet ist.



Und dann kommt der eigentlich Releasetermin. Da gibt es keine zeitliche Begrenzung des Verkaufs. Denn die Masse ist bereits am durchdrehen.



Apple beherrscht dies auch in Perfektion. Ihr erinnert euch an den Pre-Launch des Ipad.



Launches sind geil. Launches machen Spaß. Launches sind Party.



Niemals wäre ich ein Gegner von gut gemachten Launches.



Grüße



Mario



PS: Jeden verdammten Tag gehe in die Foren und suche einen klitzekleinen Hinweis darauf, wann diese Game endlich raus kommt. Ich dreh noch durch!!!! Ab wartet, wenn endlich die Vorbestellungen losgehen, ich werde einer der ersten sein, die bestellen. Und ab dann kann ich nicht mehr schlafen...:-D

Mittwoch, 29. Juni 2011

Warum das Panda-Update die Angst in den Knochen gefrieren lässt

Heute muss ich mir es ein wenig einfach machen.

Professionelle Suchmaschinenoptierung...



scheint machmal wirklich ein riesiges Geheimnis zu sein.

Wenn man sich den ersten Beitrag anschaut, dass hört man viel von testen und messen und filtern.



Eben genau das tun die Suchmaschinenoptimierer viel. Sie versuchen den Google-Algorithmus auszuloten

und wie es Ulrich Eckert so schön beschrieben hat, ist ein Algorithmus nicht weiter als

eine mathematische Formel.



Wer sich mit SEO näher beschäftigt, der weiß, wie es bislang getan wurde und wieviel arbeit es kostet Backlinks

aufzubauen und dann auch noch von qualifizierten Seiten.

Wenn man schließlich überprüft, wie weit man ist(mit SeoQuake oder SearchStatus etc.) dann ist es schon erniedrigend

warum man gerade bei der wichtigsten Suchmaschine Google beinahe keine Backlinks sieht.



Und dann kommt auch noch das Panda-Update.... Alle schlottern vor Angst und Unsicherheit und wer wird uns da wieder

einen Küppel zwischen die Beine werfen, aber noch viel mehr... Wirds ein Knüppel oder gleich der Stamm eine Mammutbaumes?



Tja, dazu folgendes Interview:







Jetzt ist auch klar warum einfach, oder?



Was soll ich hier lange schreiben und erklären, Sistrix sind die Vollprofis auf dem Gebiet, lassen wir die Herren doch erläutern.



Also dann



Grüße



Mario



PS: Jaja, Unique Content ich weiß, ist schon klar. :-)

Samstag, 4. Juni 2011

Erstkontakt | Wie ich mich bei Klick-Tipp 3.0 blamiert habe.

Mut zur Peinlichkeit...



Jedenfalls habe ich mir gedacht, warum soll ich nicht doch mein erstes Video zu Verfügung stellen?



Auch wenn das schon etwas peinlich war. Aber was solls. Bitteschön:







JETZT klicken um mal schmunzeln zu können.


Samstag, 28. Mai 2011

Klick-Tipp 3.0 ab sofort verfügbar!

Ab heute stellt Mario Wolosz Internetmarketer und Ingenieur seine Email-Markting-Applikation für 500 weitere Nutzer zu Verfügung.



Wer in den letzten Tagen den Hype um sein Klick-Tipp 3.0 mitverfolgt hat, dem wird klar sein, dass JETZT handeln angesagt ist.



Email-Markting
gehört zu der Königsklasse im Online-Marketing.

Nicht nur Affiliates oder Infomarketer, auch ganz große Unternehmen setzen auf Newsletter-Werbung.



Aber wer es wirklich geschickt betreiben will, der kann sich damit ein für alle mal von den Fesseln gesellschaftlicher Ordnung was Arbeit angeht befreien. Denn es geht nicht immer nur darum sich anzupassen und schön dem zu folgen, was einem vorgegeben wird.

Der eigene Kopf ist immer noch das größte Kapital.



Ich weiß nicht, wie es euch geht… aber ich habe schon lange die Schnauze voll, von Konventionen und den allgemeingültigen Regeln die einem vorgegeben werden, während in den oberen Reihen jede Regel gebrochen wird.



Genau deshalb entscheide ich mein Leben - UND AUCH MEIN BERUF - so zu gestalten, wie ich es möchte.


Denn das ist mein gutes Recht!!!



Wir sind keine Gefangenen des Systems. Freiheit ist immernoch ein Lebensrecht.



Und wenn du dich jetzt fragst, warum ich hier so aufdrehe, dann einfach mal um klar und deutlich auszusprechen, was doch jedem schon längst durch den Kopf geht.



Banker verspekulieren unsere Steuer. Öl fließt monatelang ins Meer und hey, Schulterzucken….



Was ist eigentlich los???

Muss ich Bürokaufmann werden, weil es zur mittleren Reife passt, die ich habe??





Oder muss ich Büroinformationselektroniker sein, nur weil das der Ausbildungsberuf ist, den ich irgendwann einmal gelernt habe??

Warum lachen Leute mich aus, wenn ich sage:



Ich arbeite im Internet!!!


Ganz einfach! Weil sie schlicht und ergreifend nicht annähernd den Horizont besitzen, mal über diesen langweiligen und schöden Tellerrand der gesellschaftlichen Ordnung zu blicken.



…aus Angst vor dem was sie da sehen könnten.



Denn da steht…



Du musst dein Leben selbst in die Hand nehmen. Aber auch Verantwortung übernehmen!!!



Wenn du Verantwortung übernimmst, darfst du nichts mehr auf andere schieben und trägst für dein Handeln DIE VOLLE VERANTWORTUNG!!!



Wenn du die volle Verantwortung übernimmst, dann trägst du auch DIE KONSEQUENZEN.

Und ich sage…. Gut so!!! Endlich!! Denn jetzt BESTIMME ICH wo es lang geht.



Und kein Lehrer der fragt: "Ist denn Bürokaufmann nichts für dich?"



Für alle die, die diese *revolutionären* Gedanken teilen und die bereits den Weg in die neue Welt - das Internet - gefunden haben…. denen sage ich jetzt:



Leute, wenn ihr im Internet euer Geld verdienen wollt, dann MÜSST ihr auf Email-Marketing setzen. Das gibt es KEIN WENN UND AUCH KEIN ABER.



Jeder weiß das von Autofabrikanten bis zum Blogposter.

Und ich habe mich entschlossen, meine Freiheit durch das Internet zu erarbeiten.



Also geht es nicht immer um Kohle, Zaster, Geld dem schöden MAMMOM. Nein.



Ich will weiterhin meine Arbeit mit meinem Notebook auf den Knien auf meinem Balkon, meiner Terrasse, meinem Garten oder in Timbuktu machen, wenn ich das will.

WENN ICH DAS WILL… ist wie so ein Satz aus einem Zauberbuch… Nur, dass ich keine Narbe auf der Stirn habe und auf einem Besen durch die Gegend fliege…


Hey, ganz ehrlich…. So viel Freiheit muss dann auch schon wieder nicht sein….



Besenfliegen ist mir Latte.



Aber wisst ihr was?? Besen fliegen lassen nicht…..

Ich will meiner Frau zu Geburtstag eine Unterstützung schenken können, die zweimal die Woche den Besen fliegen lässt.



DAS sind die Sachen, die mir gefallen.



Und das geht mit Internetmarketing. Glaubt ihr nicht? Kürzlich war ich essen mit zwei mir lieb gewordenen Internetmarketern, wovon einer mit einem Porsche Cayenne vorfuhr…



Und wie das geht Leute, darauf gibt's eine GARANTIE.



Und die heißt: WOLLEN. TUN. DURCHHALTEN.



Und ausgezeichnetes EMAIL-MARKETING verwenden.



Und eine zehnwöchigen Einführungskurs obendrauf abstauben…

Wie das geht???? Mit Klick-Tipp 3.0



Habt ihr gestern dieses grandiose FAQ-Video gesehen?? Mann-o-mann. Das war schon ganz schön lang….



Aber ich wollte einfach ALLES wissen und deshalb habe ich da ne Stunde gesessen und mit jeder Minute bin ich noch begeisterter gewesen.



Unbedingte Vorteile gegenüber den anderen berühmten Respondern.



Klasse.



Und ich mach da mit, soviel ist klar.



Klick-Tipp 3.0 - Pure Email-Marketing-Macht



Leute, bitte hört auf mich, ich meins ernst. Wenn ich jetzt hier ausflippe, dann liegt das daran, dass mir seit einiger Zeit die grandiosen Möglichkeiten klar geworden sind, die sich hier im Internet bieten.



Davon kommt auch in den nächsten Tagen von mir mehr in meinem Email-Verteiler…. Sachen, die sicher noch nicht jedem bekannt sind. Auch den Großen nicht, davon bin ich überzeugt.



Aber das ist ein anderes Thema und außerdem will ich dafür sowie meinen neuen Email-Marketing Verteiler haben. Und zwar Klick-Tipp 3.0!



Grüße meine Freunde und Gleichgesinnten



Mario Burgard



PS: Verzeiht mir hier meine Begeisterung, nicht nur, dass ich heute endlich mal wieder gut geschlafen habe und auch noch ein fantastisches Rumpsteak gerade gegessen habe, nein… Gestern hat mir ein Gleichgesinnter von einer Geschäftsidee erzählt die alles sprengen wird.

Um das aber zu verbreiten, brauch man… ihr habt erraten…



Email-Marketing…. und ich setze auf Klick-Tipp 3.0



500 Konten ab JETZT. Wenn ihr den Andrang beobachtet habt und die Zahlreichen Kommentare gelesen habt, SOFORT dran setzen, sonst ist Essig.



PPS: 25.000 Videoaufrufe. Lassen wir das nur 50 % eindeutige Besucher gewesen sein. Die Konversion schätze ich auf 5% …. dann haben 625 Kunden gekauft…



Milchmädchenrechnung??



Ich würde mich nicht darauf verlassen. Deswegen hier nochmals der LINK

Mittwoch, 20. April 2011

Affiliate-Marketing, aber richtig!

Der Beta-Test geht natürlich weiter und auch mit mir dürft ihr immer noch rechnen:-)



Hier mein Video-Log zu den kommenden Lektionen ab Monat 2 Lektion 4:













Als Affiliate im Internet arbeiten leicht gemacht!





Von nützlichen Tools um Zeit für uns Affiliates zu sparen, über Content-Tips, bis zu einem wirklich klasse Parnterprogramm kommt wieder eine Menge umsatzbringender Arbeite auf die Clubmitglieder zu.

Der Vip-AffiliateClub bietet vor allem seit dem Launch auch ein Forum was explosiv wächst und alle möglichen Fragen diskutiert.

Bis jetzt habe ich nur begeisterte Club-Mates gehört und das spricht ja wohl für sich.

Als da sind jetzt abgesehen von den Beta-Testern, auch die Vips die bezahlt haben... Und nur Begeisterungströme!



Hab ich zuviel versprochen?



Nö!



Versprechungen sind im Verkauf erlaubt und sogar ein sehr starkes Instrument. Und wenn die daraus entstehende Erwartung noch übertroffen wird, hat man einen Stammkunden gewonnen.

Ach ja, seit Facebook kann man ja eigentlich sogar von Fan sprechen.

Wer im Internet arbeiten will hat eben mehrere Mögichkeiten: eine davon ist das Affiliate-Marketing.

Und wer sich dazu entschlossen hat, dem sage ich: Sollte der Vip-AffiliateClub nochmal Mitglieder aufnehmen können....



SOFOT ZUGREIFEN.



Ansonsten nochmal ein Gruß an alle VIPs freut euch, wer jetzt schon begeistert ist, muss wohl bald in eine Tüte atmen, um nicht zu hyperventilieren;-)



Mario Burgard


Montag, 18. April 2011

Warum billiger in Wirklichkeit teurer he

Schönen Samstag!



vor einigen Tagen bin ich auf ein erstklassiges Zitat von einem Künstler, Schriftsteller und Sozialpsychologen aus dem 19. Jahrhundert gestoßen, was ich hier niemandem vorenthalten will.



Trotzdem möchte ich gerade mal aus meiner Sicht schildern, warum Verkaufsgespräche auf Preisebene regelrechte Rohrkrepierer sind.



Die Verkäufer unter euch werden es kennen: Fast alle Kunden kommen sehr schnell in einem Gespräch auf den Preis zu sprechen.



Kleines Beispiel:



Erstkontakt mit einem Landwirt aus meiner Gegend... Ich, mit meinem panther-schwarzen Toyota Avensis D4D Travel, stolz wie Oskar auf meinen neuen edlen fahrbaren Untersatz komme Richtung Standort Landwirt und sehe schon am Haus - äh nein, dass trifft's nicht ganz... Anwesen, da ist wohl der Papa Euro gerne Gast.



Als ich in den Hof einbiege um mein geniales Gefährt mit den schwarzgetönten Heck- und Seitenscheiben mit stolz geschwollener Brust in Sichtweise vor meinen neuen Kunden zu platzieren, musste ich leider erstmal an der ersten brandneuen E-Klasse vorbeirangieren, dann an der zweiten und an einer neuen C-Klasse vorbei und war dann schließlich froh, dass ich meine billige Reisschüssel hinter einem riesigen tiefschwarzen GL verstecken durfte.



Gleich schon begrüßt von einem 60kg schweren Rotweiler, der mir unmissverständlich zu verstehen gegeben hat:"Pass auf, Jung. Mach hier keine Faxen, sonst schlucke ich dich und deinen Möchtegern-Benz gleich mit."



Krawatte etwas gelockert Schultern schon irgendwie etwas nach vorn gefallen, wurde ich dann schließlich von einer höflichen und netten älteren Dame begrüßt - die Hausherrin - bei der sich im späteren Verlauf noch herausstellen sollte, dass sie wohl noch bissiger ist, als ihr kleines Rotweilerchen da draußen.



Um's mal abzukürzen... Das waren nicht einfach Landwirte, nein. Sie hatten 300 ha Land und besaßen als eine der ganz wenigen (ich glaube es sind drei) in RLP das Recht Korn zu brennen. Die hatten so richtig viel Geld!!

Nun, ich sitze dann da und rede mir den Mund franselig über Absicherung und hin und her und die gute Dame fängt an über den Preis zu sprechen. Ich hatte große Mühe das Gespräch davon fern zu halten - und eigentlich bin ich sogar gescheitert...



Offensichtlich hatte bei diesem Kunden, das Geld einen hohen Wert, was ich ja im Grunde sehr gut finde.



Wenn ich aber jetzt beim Preisgespräch bleibe, was bin ich dann für ein Verkäufer? Komme ich zu meinem Kunden mit der Einstellung:







"Hey Hauptsache Geld, egal wie viel, Hauptsache verdient...." Dann wird man nicht glücklich.







Also bin ich vom Produkt und Preisgespräch weg und habe weitere offene Fragen gestellt und dabei einen Grund gefunden, warum mein Produkt mehr wert war, als ihr Geld.



Und das ist der Knackpunkt:



Jedem von uns ist unser Geld lieb, wenn wir das Gefühl bekommen, jemand will nur an unsere Geldbörse. Deshalb muss das, was ich als Verkäufer anzubieten habe, den Wert des Geldes übertreffen!



Also niemals über den Preis verkaufen. Preisverhandlungen kommen immer erst am Schluss und wenn der Kunde schon "ja" gesagt hat und sei es nur mit Mimik und Gestik ist das Verkaufsgespräch sofort beendet!! Keine Vorteile mehr, keine Analyse mehr!

Unterschrift auf den Vertrag und das war's.



Und genau da knackt's oft bei Verkäufern. Denn auch der Verkäufer kann in dieser Phase Angst bekommen an das Portemonaie des Kunden zu gehen.



Jetzt habe ich ein Verkaufsgespräch geschildert, in dem ich die Möglichkeit hatte, die Richtung des Gesprächs zu verändern. Könnt ihr euch vorstellen wie hochpsychologisch und sensibel ein Verkaufstext geführt sein muss, damit er konvertiert? Das geht sicher nicht mit einem 50-Euro-Klopapiertext. Also lasst euch keinen Mist andrehen!



So und jetzt noch das grandiose Zitat:

John Ruskin (1819-1900) sagte:

"Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht irgend jemand ein wenig

schlechter machen und etwas billiger verkaufen könnte, und die Menschen,

die sich nur am Preis orientieren, werden die gerechte Beute solcher

Machenschaften. Es ist unklug, zu viel zu bezahlen, aber es ist noch

schlechter, zu wenig zu bezahlen. Wenn Sie zu viel bezahlen, verlieren

Sie etwas Geld. Das ist alles. Wenn Sie dagegen zu wenig bezahlen,

verlieren Sie manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand die ihm

zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann. Das Gesetz der Wirtschaft

verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten. Nehmen Sie das

niedrigste Angebot an, müssen Sie für das Risiko, das Sie eingehen etwas

hinzurechnen. Und wenn Sie das tun, dann haben Sie auch genug Geld, um

für etwas Besseres zu bezahlen."


Ihr werdet mir wohl zustimmen, dass das allerwichtigste - und gerne benutze ich hier die Superlative - für den Produktverkauf im Internet ein ordentliches Marketing ist.









Es wird richtig viel Geld auf den Tisch gelegt für Reseller-Lizenzen aber nur 50 Euro für das Medium, was diese Infoprodukte verkaufen soll. Das hinkt irgendwie, sorry, aber irgendwie hinkt das nicht nur... Es ist vollkommen verrückt!











Mario Burgard



PS: By the way. So ehrlich muss ich wohl sein:-) Die nette Frau Landwirtin hat 1. nicht nur das günstigste gekauft, was sie bei mir bekommen konnte, sondern 2. hat auch noch Rabatt erkämpft. Da ich diesen Kunden aber unbedingt haben wollte, habe ich mich darauf eingelassen.

Und wie in dem schönen Zitat beschrieben, hat sie schnell die Quittung kassiert! Das:"

Ich hab's Ihnen ja gesagt", habe ich mir verkniffen, als sie schließlich aufgestockt hat. Da war mir dann auch egal nochmal den Avensis neben dem GL zu parken, das glaubt ihr mir doch oder?;-)


Mittwoch, 13. April 2011

50 Euro für einen Verkaufstext????

Also Hallo jetzt, echt!



Darüber habe ich mich auch mit meinen Kollegen unterhalten, denn so Texte machen natürlich die Preise kaputt, die ein echter und zugkräftiger Verkaufstext nun mal hat. Ein guter Text ist wie ein guter Wein, er muss reifen! Deshalb brauch es seine Zeit bis ein richtiger Text fertig ist. Und der ist nicht mit 50 Euro bezahlbar. 50 Euro sind umsonst!



Und als ich das erste Mal gehört habe, dass es Landingpage-Texte für 50 Euro gibt, habe ich mich erst geärgert und danach gefreut!



Warum?



Naja, mir ist da eine Geschichte wieder eingefallen, die ich in einem Tagungshotel in Sitzhöhe auf der Toilettentürinnenseite gelesen habe;-)



Und die erzähle ich jetzt:



Es war einmal…. Nein, Quark.



Also… In einem kleinen amerikanischen Städtchen hatte ein Frisör genug Arbeit durch seine Kundschaft, um bequem und entspannt zu leben. Er war der Platzhirsch und die Leute kamen gerne und bezahlten seinen 12-Dollar-Haarschnitt.



Als dann aber an der gegenüber liegenden Straßenseite ein Frisör mit 5-Dollar-Angebot seine Tür öffnete, setzten seine Kämme und Scheren schnell Staub an. Unser Frisör verzagte und war schon fast dabei wieder aufzugeben.



Bis er die 5-Dollar-Frisuren sah. Da kam ihm die entscheidende Idee:



Er stellte vor seinen Laden ein Schild auf den Gehweg mit folgendem dicken roten Schriftzug:



„Ich bringe Ihren 5-Dollar-Haarschnitt wieder in Ordnung.“



Der Platzhirsch war zurück.



Und die Moral von der Geschicht‘?



Ich bringe Ihren 50-Euro-Verkaufstext

wieder in Ordnung!





So long…

Mario Burgard




Mittwoch, 6. April 2011

“Ich bringe fast alles zum Sprechen"

Rund 80% aller Webseiten produzieren hohe Kosten statt viele Kunden! Das ist eine

Tatsache, die den ein- oder anderen Webseitenbetreiber schnellstmöglichen zum Umdenken

veranlassen sollte.



Mehr Infos:

Durch Hörbücher merh Geld verdienen



Drehen Sie doch jetzt den Spieß einfach um, denn eigentlich sollte Ihre Webseite jede

Menge Kunden und höhere Umsätze generieren! Und das ist oftmals einfacher, als viele

glauben. Verpassen Sie Ihrem Internet-Auftritt, Ihrem e-Shop, Ihrem Buch oder Ihrem

e-Book einen Turbo! Ja, hauchen Sie Ihrem Produkt oder Ihrer Dienstleistung jetzt

neues Leben ein!



Der Hörbuchsprecher Dieter Büge spricht und produziert im eigenen Studio Hörbücher,

vertont e-Shops und hat bisher (2010) über 50 Business-Webseiten und über 150 Audio-

Projekten seine Stimme geliehen.

Bereits für 149,00 € können die Business-Kunden von Dieter Büge bereits eine vertonte

Webseite bekommen!





Aber wo liegen die Vorteile einer Webseitenvertonung? Die Startseite, also die sogenannte

Landingpage, ist die wichtigste Seite! Bereits hier trifft das Unterbewusstsein des Kunden

- innerhalb von Sekunden - die erste Entscheidung. Eine Entscheidung für oder gegen Ihr

Angebot! Die Fragestellung heißt: Steige ich sofort aus oder bleibe ich noch?



Mehr Infos:

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Innerhalb der ersten 3-5 Sekunden treffen potenzielle Kunden also die Entscheidung, ob

sie sich Ihr Angebot näher anschauen, oder lieber ganz schnell wieder verschwinden und

bei Ihren Mitbewerbern einkaufen. Und häufig geht es hier gar nicht darum, wer das beste

Produkt oder die sinnvollste Dienstleistung anbietet, sondern um wesentlich weniger: Es

geht um das „gute Gefühl“, um eine ansprechende nicht zu aufdringliche Optik der Seite

im Zeitalter von Web 2.0 und vor allem um schnellste Informationen auf einen Blick, die

100%ig zum entsprechenden Suchbegriff passen müssen.







Die Verweildauer Ihrer Kunden auf Ihrer Webseite entscheidet also (mit) über den Kauf!



Ja,

je länger der (potenzielle) Kunde „bleibt“, umso größer ist erfahrungsgemäß auch die

Wahrscheinlichkeit, dass er tatsächlich kauft! Bei Ihnen und nicht beim Mitbewerber “um die

Ecke”, der nur wenige Mausklicks entfernt wartet!



Vergleichen lässt sich das alles mit einem Kunden, der in Ihrem (Laden-) Geschäft steht

und sich umschaut - in aller Ruhe und sich so richtig Zeit lässt. Würden Sie diesen Kunden

ernst nehmen? Würden Sie glauben, dass er tatsächlich vor hat, bei Ihnen zu kaufen?



Unsere Fragestellung aus Marketinggesichtspunkten muss also immer lauten: “Was können wir

tun, damit wir den Kunden



a) nicht verscheuchen und

b) so lange wie möglich auf unserer Seite halten?”



Die Antwort ist einfach:

„Sie müssen den Kunden fesseln, dann bleibt er auch lange und wird

(irgendwann) kaufen! Vielleicht auch erst beim 2. oder 5. Besuch!“



Aber womit können Sie Ihre Kunden (virtuell) fesseln, damit er bleibt und kauft?



Richtig,

indem Sie ihn ansprechen! Und da Sie ihn nicht real und “Face to Face” ansprechen können,

sprechen Sie ihn audio-virtuell an!



Und genau hierbei unterstützen wir Sie, indem wir Ihre Internetseite, also Ihren virtuellen

Verkaufsraum, mit Leidenschaft und auf Ihre Zielgruppe abgestimmt zum Sprechen bringen.

Wir vertonen Ihre Internetseite oder Ihren Online-Shop und erzählen Ihren Kunden, wer Sie

sind, was Sie so machen, was Sie ganz besonders gut machen und was Ihre Kunden bei Ihnen so

alles bekommen!



Mehr Infos:

Durch Hörbücher merh Geld verdienen



Ja, so einfach kann es sein! Aber was müssen Sie tun, damit Ihre Kunden jetzt mehr kaufen?

Auch diese Antwort fällt uns nicht sonderlich schwer: Sie brauchen jetzt nichts weiter zu

tun, als uns Ihr Manuskript zu übersenden und eine kostenfreie Hörprobe anzufordern. Gefällt

Sie Ihnen, vertonen wir Ihre Landingpage bzw. Internetseite. Das Vertonen Ihres Online-Shops,

Ihrer Internetseite oder Ihres e-Shops (Online-Shop), ist recht schnell erledigt und innerhalb

weniger Tage „spricht“ Ihre Webseite mit Ihren Kunden und erhöht nachweislich die Chance, dass

Sie zukünftig noch mehr Besucher zu begeisterten Kunden machen!



Das Vertonen Ihrer Webseite ist also nicht nur sinnvoll, sondern die moderne Antwort auf

zeitgemäßes Internet-Marketing von Webseitenbetreibern. Und hier sind sich ausnahmsweise sogar

einmal alle (Werbe-) Fachleute einig!

„Ja, eine vertonte Webseite ist attraktiver, sorgt für mehr Umsatz und nimmt dem Kunden das

langweilige Lesen ab!“



Sie brauchen also jetzt nichts weiter zu tun, als einfach eine kostenfreie Hörprobe anzufordern!



Wo? Hier: Durch Hörbücher merh Geld verdienen



Mario Burgard


Montag, 4. April 2011

Web-Business-Starthilfe von Gründer.de

...sondern einfach ins Web-Business starten, Anleitung abarbeiten und ohne langes Testen

verzweifeln und Kopfstoßen und wieder anecken...



Einen wunderschönen sonnigen Sonntagmorgen!



Im Internet arbeiten ist nur so schwierig, weil alles selbst erarbeitet

werden muss. Und das hat eben oft einen bitteren Nachgeschmack.



Wenn aber jemand, der es wirklich weiß und dies auch eindrucksvoll und

effizient unter Beweis gestellt hat wie Thomas Klußmann...



...dann sollte spätestens beim Nachklingen dieses Namens in den Ohren klar sein,

dass mit seiner Anleitung alles da ist.



Thomas Klußmann - Gründer.de Komplett Paket



Deshalb halte ich mich jetzt nicht mit langen Erklärungen auf nur so viel:



Die Highlights des Komplettpaket 2011 im Überblick:



  • über 250 Seiten geballtes Wissen, inkl. Videos, Checklisten und Schritt für Schritt Anleitungen


  • Sie erfahren alles, was Sie zum Thema „Geld verdienen im Internet“ wissen müssen


  • inkl. Zugang zum internen Gründer.de Mitgliedsbereich


  • inkl. 50,- EUR Google-AdWords und 297,50 EUR Adressbutler Gutschein


  • inkl. 1.000,- EUR Geld-Zurück-Garantie




Ja, da stehts und das ist auch so gemeint.



Thomas Klußmann gibt hier eine Geld-zurück-Garantie die schlicht und ergreifend eins

beweist:



Hier gibts nichts falsch zu machen.



weitere Info JETZT hier abrufen:



Thomas Klußmann - Gründer.de Komplett Paket



Bitte nur über eine Sache noch nachdenken:



Thomas Klußmann war Geschäftsleiter bei Dr. Oliver Potts Founder.de. Mit Abstand der

erfolgreichste Internetmarketer aus Deutschland mit einer Email-Liste von mehreren

100.000 (!!!) Listmembers.



Thomas Klußmann bietet eine Geld-zurück-Garantie die ich bisher noch nicht gehört

habe...



Sein Unternehmen richtet sich nicht nur an Affiliates, Infomarketer oder andere

Internetmarketer, sondern auch an Offline-Unternehmen.



Was würde wohl passieren, wenn er diesen Kunden kein durchdachtes und exzellentes

Produkt zum Geld verdienen im Internet anbietet?



Richtig. Das Aus seiner Firma.



Also bitte, jedes Bedenken zerstreuen, dass hier ist eine Dienstleistung am Kunden

wie sie sich gehört



Thomas Klußmann - Gründer.de Komplett Paket

Also dann!



Mario Burgard


Donnerstag, 31. März 2011

WebEliteClub David Seffer startet JETZT!

Hallo nochmal,



Zwei Launches überschneiden sich, die beide

ganz sicher wertvolles an Schubkraft bieten,

um sich entscheidend im Web-Business voranzubringen.



Deswegen mache ich es ganz kurz:



WebEliteClub von David Seffer



Denkt immer dran: Internetmarketing hat NICHTS

rein gar nichts mit Vodoo zu tun und

wie es David so schön sagt auch nichts mit Hexerei.



Es liegt allein an den richtigen Informationen

zu richtigen Zeit und in der richtigen Reihenfolge!



Also auf gutes Gelingen!



WebEliteClub von David Seffer



Mario Burgard

Dienstag, 29. März 2011

Das Anti-Hexenwerkvideo | David Seffer

Hallo!



Ein weiteres Video von David Seffer zum Online Geschäft.



Oftmals wird ein riesiges Geheimnis um Tipps und Tricks

für ein Internet-Business gemacht, dass ich mich frage,



ob wir es hier eher mit Vodoo, denn mit einem soliden Job

zu tun haben.



Oftmals ist es aber einfach nur die richtige Struktur der

Herangehensweise, um in den Glasfasern des Glücks auch Geld

zu verdienen.



Hier gehts zum Video:



Das Anti-Hexenwerkvideo



Viel Spaß beim Anschauen!



Mfg



Mario Burgard

Montag, 28. März 2011

Ohne Fokussierung bleibt alles nur ein m

Hallo!



...endlich mal ein Internetmarketer der mal sehr genau auf die innere Haltung schaut und eine Anleitung gibt sich auf sein Ziel zu konzentrieren.



Gestern habe ich David Seffers Leseprobe zu seinem Relaunch, des WebEliteClub gelesen und da war mir klar:



An diesem Launch beteilige ich mich doch! Denn ich habe mir vorgenommen nicht bei jedem Launch mitzumachen.



Und einer, der mir sehr wichtig ist, steht eh schon auf meiner Liste.



Aber der hier ist gut!



David Seffer geht mit seinem WebEliteClub in die 2. Runde



Warum?



Weil David Seffer etwas weitergibt von dem ich glaube - nein vollkommen überzeugt bin, dass es das Wichtigste ist, was wir haben müssen, um unseren Traum von einem unabhängigen Job im Internet zu verwirklichen.

Fokussierung!





Nur wer weiß, sich richtig zu programmieren und sein Ziel wirklich genau zu kennen, wird Erfolg haben.



Wie dieser Erfolg aussieht, bleibt jedem selbst überlassen.



Der Eine möchte sich einfach nur die Rente aufbessern, wiederum ein anderer (oder eine andere:-)) möchte hauptberuflich und unabhängig als eigener Chef selbstverantwortlich arbeiten.



Wie dem auch sei....



David Seffer hat eine Zusammenstellung, die es zeigt!



Von Fokussierung bis Geld aufm Konto;-)



Dazu hier die kostenlose Leseprobe:



David Seffer geht mit seinem WebEliteClub in die 2. Runde



Besonders Klasse: Kein Eintrag in einen Newsletter notwendig... Einfach klicken und downloaden... Lesen und ebenso begeistert sein wie ich. Danke David Mfg



Mario Burgard

Samstag, 26. März 2011

Hierarchien für Millionen oder warum wir

Hallo Ihr, die wir im Internet arbeiten;-)



Heute wieder eine kleine Reise in unendliche Weiten der Verkaufspsychologie eines Verkaufstextes.



Und dazu möchte ich eine wirklich grandiose Weisheit vom Kompakt-Kurs Werbetexten nutzen und hoffe inständig man möge mir im Orgenda Verlag verzeihen, dass ich einmal genau diese Weisheit mit dem gleichen Bild verwende und zum anderen ein Geheimnis eines gutes Verkaufstextes preisgebe.



Aber dazu gleich mehr.

Warum schreibe ich wohl eine so an Dämlichkeit grenzende Headline?? Ein Reißer ist die nicht gerade, und zu irgendwas auffordern tut sie auch nicht wirklich. Höchstens könnte sie neugierig machen, weil sich niemand gerne unterordnet. Und weil ich hier die Behauptung aufstelle, dass dem trotzdem immer so ist, könnte es schon ein paar Klicks geben.



Wir alle besitzen auf die eine oder andere Art und Weise ein Hierarchiedenken. Wir ordnen uns also immer auf die eine oder andere Weise unter, sei es nur dem Staat oder der Polizei. Du kannst das sehr gut erkennen, wenn du über die Autobahn fährst. Geschwindigkeitsbegrenzung 100. Durchschnittsgeschwindigkeit 120. Polizeiwagen fährt auf die Autobahn. Alle fahren 100.

Selbst wenn nur einer drin sitzt, bei einer Fahrzeugüberführung bspw. Ein einziger Polizist hat ja rechtlich keine Handhabe und außerdem fährt die Autobahnpolizei in der Regel zivil (5er BMW, oder A6:-)).



Trotzdem reihen sich alle brav ein, denn da kommt die Exekutive auf den Asphalt geschleudert!



So weit so gut.



Jetzt zu dem Bild vom Kompakt-Kurs Werbetexten. Stellt euch vor Franz Beckenbauer schickt euch einen Verkaufsbrief irgendeines Fußballproduktes. Da der Kaiser unumstritten ein Gigant in der Fußballwelt ist, könnte beim Leser leicht ein ungutes Gefühl aufkommen, weil er sich gegenüber des Fußballgotts als etwas "minderbemittelter" vorkommen könnte:-D (Das sind meine Worte nicht die des Verlags)



Würde es Herrn Beckenbauer nicht gleich viel menschlicher machen, wenn er davon erzählte, dass er mehrfach in der Schule aus der Fußballgruppe geflogen ist? Jemanden der einem fast schon unantastbar vorkommt hat plötzlich doch einen Makel. Das macht in gleich zum Menschen auf Augenhöhe und direkt auch sympathisch.



Man nennt diesen Trick: Achillesferse zeigen.



Wenn ihr euch im Fernsehen mal umschaut, kann man das sehr sehr gut an den momentanen (Anti)Helden erkennen: Monk, Dr. House, Greys Anatomie, Desperate Housewifes....





Alles Menschen mit Fähigkeiten aber auch Macken.



Das war in den 80ern ganz anders. Wir erinnern uns an Muskelpakete a la Schwarzenegger und Stalone. Der damalige Verkäufer war knallhart und kalt, trug einen Drei-Reiher-Nadelstreifen und ansonsten hat er sich auch mal gerne die Nase gepudert(„Wall Street“ zeigts sehr schön).



Das ist heute alles out. Während in den 90ern noch Hard-Selling vom feinsten angesagt war, wird der Kunde heute von Werbung und Angeboten dermaßen überschwemmt, dass er



  1. gesättig ist


  2. sich aussuchen kann wen er "durch seine Haustür" lässt




Da ist also schon eine Menge Geschick und Verkaufspsychologie gefragt, um ein guter Verkäufer zu sein.

Aber ... man muss auch Mensch sein. Und ein Mensch hat eine Moral und eine Ethik. Daran muss ich mich als Verkäufer genauso halten! Denn das VERLANGT mein Gegenüber.



Es geht nicht darum, den Kunden auszutricksen, um sich dann mit seinen Kollegen darüber zu unterhalten, wie geil ich den Kunden rumgekriegt habe. Leider habe ich solche Gespräche genug gehört.



Franz Beckenbauer ist tatsächlich als Junge aus der Fußballgruppe geworfen worden. Das war ja schließlich keine Lüge, trotzdem ein Verkaufstrick.



Also liebe Affiliates und Infomarketer. Zeigt euch ruhig ein wenig. Wir alle haben unsere kleinen Fehler, dass macht uns doch menschlich und sympathisch.



Ein Verkaufstext ist reine Verkaufspsychologie, lieber Leser. Und die will gelernt sein! Das geht und das bringt einem der Kompakt-Kurs Werbetexten bei. Diesen Kurs kann ich nur empfehlen.



Und noch was empfehle ich hier für alle, die am Verkaufstexten Interesse haben:

Der Gary Halbert Letter. Gary Halbert war einer der Größten Star-Texter aus Amerika. Ein Lebemann und ein Exzentriker vor dem Herrn. Sein Newsletter ist manchmal etwas… naja, sagen wir weit unter den allgemeinen Niveau:-) Aber er kommt nicht nur authentisch rüber, spätestens wenn man mal wirklich in einem seiner Texter eingetaucht ist, spürt man eine Magie, die schier unglaublich ist.



Und wer sich zwischendurch laut auflachen hört, der konnte sich dem Charme und dem unverwechselbaren Humor dieses Texter-Genies nicht entziehen.



Übrigens hat Gary Halbert immer behauptet er hasst es zu texten, aber was solle er tun? Er könne es eben gut und deshalb finanziere er damit sein Leben….



So long, Ladies and Gentlemen.





Mario Burgard

Hierarchien für Millionen oder warum wir

Hallo Ihr, die wir im Internet arbeiten;-)



Heute wieder eine kleine Reise in unendliche Weiten der Verkaufspsychologie eines Verkaufstextes.



Und dazu möchte ich eine wirklich grandiose Weisheit vom Kompakt-Kurs Werbetexten nutzen und hoffe inständig man möge mir im Orgenda Verlag verzeihen, dass ich einmal genau diese Weisheit mit dem gleichen Bild verwende und zum anderen ein Geheimnis eines gutes Verkaufstextes preisgebe.



Aber dazu gleich mehr.

Warum schreibe ich wohl eine so an Dämlichkeit grenzende Headline?? Ein Reißer ist die nicht gerade, und zu irgendwas auffordern tut sie auch nicht wirklich. Höchstens könnte sie neugierig machen, weil sich niemand gerne unterordnet. Und weil ich hier die Behauptung aufstelle, dass dem trotzdem immer so ist, könnte es schon ein paar Klicks geben.



Wir alle besitzen auf die eine oder andere Art und Weise ein Hierarchiedenken. Wir ordnen uns also immer auf die eine oder andere Weise unter, sei es nur dem Staat oder der Polizei. Du kannst das sehr gut erkennen, wenn du über die Autobahn fährst. Geschwindigkeitsbegrenzung 100. Durchschnittsgeschwindigkeit 120. Polizeiwagen fährt auf die Autobahn. Alle fahren 100.

Selbst wenn nur einer drin sitzt, bei einer Fahrzeugüberführung bspw. Ein einziger Polizist hat ja rechtlich keine Handhabe und außerdem fährt die Autobahnpolizei in der Regel zivil (5er BMW, oder A6:-)).



Trotzdem reihen sich alle brav ein, denn da kommt die Exekutive auf den Asphalt geschleudert!



So weit so gut.



Jetzt zu dem Bild vom Kompakt-Kurs Werbetexten. Stellt euch vor Franz Beckenbauer schickt euch einen Verkaufsbrief irgendeines Fußballproduktes. Da der Kaiser unumstritten ein Gigant in der Fußballwelt ist, könnte beim Leser leicht ein ungutes Gefühl aufkommen, weil er sich gegenüber des Fußballgotts als etwas "minderbemittelter" vorkommen könnte:-D (Das sind meine Worte nicht die des Verlags)



Würde es Herrn Beckenbauer nicht gleich viel menschlicher machen, wenn er davon erzählte, dass er mehrfach in der Schule aus der Fußballgruppe geflogen ist? Jemanden der einem fast schon unantastbar vorkommt hat plötzlich doch einen Makel. Das macht in gleich zum Menschen auf Augenhöhe und direkt auch sympathisch.



Man nennt diesen Trick: Achillesferse zeigen.



Wenn ihr euch im Fernsehen mal umschaut, kann man das sehr sehr gut an den momentanen (Anti)Helden erkennen: Monk, Dr. House, Greys Anatomie, Desperate Housewifes....





Alles Menschen mit Fähigkeiten aber auch Macken.



Das war in den 80ern ganz anders. Wir erinnern uns an Muskelpakete a la Schwarzenegger und Stalone. Der damalige Verkäufer war knallhart und kalt, trug einen Drei-Reiher-Nadelstreifen und ansonsten hat er sich auch mal gerne die Nase gepudert(„Wall Street“ zeigts sehr schön).



Das ist heute alles out. Während in den 90ern noch Hard-Selling vom feinsten angesagt war, wird der Kunde heute von Werbung und Angeboten dermaßen überschwemmt, dass er



  1. gesättig ist


  2. sich aussuchen kann wen er "durch seine Haustür" lässt




Da ist also schon eine Menge Geschick und Verkaufspsychologie gefragt, um ein guter Verkäufer zu sein.

Aber ... man muss auch Mensch sein. Und ein Mensch hat eine Moral und eine Ethik. Daran muss ich mich als Verkäufer genauso halten! Denn das VERLANGT mein Gegenüber.



Es geht nicht darum, den Kunden auszutricksen, um sich dann mit seinen Kollegen darüber zu unterhalten, wie geil ich den Kunden rumgekriegt habe. Leider habe ich solche Gespräche genug gehört.



Franz Beckenbauer ist tatsächlich als Junge aus der Fußballgruppe geworfen worden. Das war ja schließlich keine Lüge, trotzdem ein Verkaufstrick.



Also liebe Affiliates und Infomarketer. Zeigt euch ruhig ein wenig. Wir alle haben unsere kleinen Fehler, dass macht uns doch menschlich und sympathisch.



Ein Verkaufstext ist reine Verkaufspsychologie, lieber Leser. Und die will gelernt sein! Das geht und das bringt einem der Kompakt-Kurs Werbetexten bei. Diesen Kurs kann ich nur empfehlen.



Und noch was empfehle ich hier für alle, die am Verkaufstexten Interesse haben:

Der Gary Halbert Letter. Gary Halbert war einer der Größten Star-Texter aus Amerika. Ein Lebemann und ein Exzentriker vor dem Herrn. Sein Newsletter ist manchmal etwas… naja, sagen wir weit unter den allgemeinen Niveau:-) Aber er kommt nicht nur authentisch rüber, spätestens wenn man mal wirklich in einem seiner Texter eingetaucht ist, spürt man eine Magie, die schier unglaublich ist.



Und wer sich zwischendurch laut auflachen hört, der konnte sich dem Charme und dem unverwechselbaren Humor dieses Texter-Genies nicht entziehen.



Übrigens hat Gary Halbert immer behauptet er hasst es zu texten, aber was solle er tun? Er könne es eben gut und deshalb finanziere er damit sein Leben….



So long, Ladies and Gentlemen.





Mario Burgard

Donnerstag, 24. März 2011

Geld verdirbt den Charakter!

Hallo liebe Im-Internet-arbeitenden,

(ist das nicht eine geniale Methode sein Hauptkeyword im Content zu verwenden? Bitte eine Lob im Kommentar hinterlassen:-))



Kennt ihr diesen Spruch? Oder andere in dieser Art?



Dann muss ich euch jetzt mal dazu eine Wahrheit verraten!









Bitte hinsetzen, jetzt wird's ernst, denn ich nehme kein Blatt vor den Mund und einige könnten sich jetzt böse angegriffen fühlen, aber widersteht dem damit zusammenhängenden Impuls und lest diesen Beitrag zu Ende...

Alle die diese GLAUBENSsätze für sich benutzen um Geld auf oder abzuwerten, werden NIEMALS wirklich Geld besitzen.



Es wird euch durch die Hände rinnen, wie geschmolzener Käse und euch auch noch dabei die Finger verbrennen. Glaubt mir das bitte! Denn ich habe bitterböse Erfahrungen machen müssen, bevor mir ganz große Menschen einmal verraten haben wie man mit Geld umgeht.



Und um es mal mit einem der Größten zu sagen:

"Geld sollte man lieben, aber ihm gleichzeitig die kalte Schuler zeigen." Andre Kostolany, Die Kunst über Geld nachzudenken


Glaubenssätze wie oben beschrieben werden nur benutzt, um sich den mangelhaften und schlechten Umgang mit Geld zu rechtfertigen. Deshalb haben Menschen die gerade den Satz in der Headline verwenden, eh schon einen verdorbenen Charakter. Ihnen fehlt es mal wirklich morgens und halb sieben in den Spiegel zu schauen und sich den Tatsachen zu stellen!!

So geht man mit Geld um: (die vier Gebote für den richtigen Umgang mit Geld)









1. Gib nie mehr Geld aus, als du hast: eigentlich muss das gar nicht erklärt werden. Niemals Kredite aufnehmen, Geld leihen, oder Dipso anlegen. Außer für eine Ausnahme, die ich gleich noch erläutere



2. Mach keine Konsumschulden: Hier gilt das NIEMALS absolut! Keinen Kredit aufnehmen um einen Fernseher zu kaufen! Kommt eh zu 90% nur Schrott in der Glotze. Ein Auto sollte nie mehr kosten als durchschnittliche drei Monatsgehälter und NUR dafür einen Kredit aufnehmen, wenn es für die Arbeit gebraucht wird. Für uns, die im Internet arbeiten als Affiliates oder Infomarketer bedeutet das natürlich den Netto-Verdienst! Wenn du dir etwas kaufen willst, dann spare daraufhin, dass hat zudem den sehr positiven Effekt, dass man sich etwas erarbeitet hat und man lernt den Wert des Geldes besser kennen, sowie den Wert des Gesparten Gegenstandes.



3. Mache wenn überhaupt nur Investitionsschulden: Die Ausnahme von Gebot 1. Unternehmersprichwort: Nur wo Geld ausgegeben wird, wird auch Geld verdient. Liebe Affiliate-Marketer und Info-Marketer! Wir haben das einmalige Glück, dass wir kaum OPM (Other Peoples Money) benötigen. Wir müssen keinen Businessplan aufstellen und auf die Bank marschieren um einen Kredit zu bekommen und jahrelang aus den roten Zahlen arbeiten. Der Prozess, bis wir so richtig ins verdienen kommen dauert zwar, aber wir haben dafür auch null Risiko.



4. Von jedem verdienten Euro legst du 20 Cent weg: Sowas von wichtig. Wir brauchen Geld für die Steuer zum Beispiel. Aber auch hier gilt ein positiver Effekt: Es entsteht das gesunde Gefühl sich selbst "zu bezahlen" für seine Mühen, dabei vermehrt sich das Geld auch noch, wenn man es richtig anlegt(ich meine damit nicht 0,5%-2,25% Tagesgeld oder sonst so eine Armutssparerei)! Dieses Gefühl ist viel besser, als ein dickes Auto vor der Tür. Viele Gutverdiener, darunter auch Max Otte zu Beispiel fahren Autos die älter als zehn Jahre sind.



Geld ist immer dann wichtigstes Thema wenn es hinten und vorne fehlt. Schon mal aufgefallen? Also sollte Geld niemals:



• verteufelt werden

• vergöttert werden

• zu wichtig genommen werden

• zu unwichtig genommen werden



Geld hat für jeden einen persönlichen Wert. Aber für viele eben auch gar keinen. Wer sagt:" Ich mache mir nichts aus Geld", der besitzt auch keins. Und alles Geld welches er bekommt wird er schön wieder verjubelt.



Wer im Internet arbeiten will sollte also wirklich einen gesunden Umgang mit Geld bekommen. Affiliate-Marketing bedeutet Geld halten zu können, zu reinvestieren, oder im entscheidenden Moment Reserven zu haben.



Kaufimpulse sind oft kurzweilige Bedürfnisbefriedigungen für irgend einen Mangel, der mit materiellen Gütern nicht erreichbar ist. Diesen Mangel kann man aber mit konsequenter Leistung und Erfolgen erreichen, sofern man sich diese Messlatte in eine moderate Höhe hängt(also eine die noch erreichbar ist).

Wer im Lotto gewinnen will bitte schön: Die Gewinnchance ist 1:140.000.000





Aber die Chance - wenn dann mal Gewonnen wird - liegt bei 1:1 bei einer so negativen Haltung Geld gegenüber alles in kürzester Zeit wieder zu verlieren. Gibt's ja genügend Tragödien die man mal googeln kann.



Wie man Geld anlegt und vermehrt und sich dadurch eine sehr nette Rente erspart kommt in einem meiner Projekte für die Zukunft. Wenn ich dann mal soweit sein sollte, es auch starten zu können.



Wer Geld verteufelt sollte sich mal folgende Frage stellen:



Willst du lieber Schafe gegen Milch tauschen, oder wieder den Ledenschurz umbinden und mit Speer und Knüppel auf Mammutjagd gehen?



Schon immer mussten wir hart arbeiten um unser Leben zu finanzieren. Sei es in der Zeit als noch materielle Güter getauscht wurden, oder eben noch früher.



Also liebe Affiliates und Infomarketer und alle anderen die im Internet arbeiten um Ihre Brötchen und das schnelle Moped zu verdienen.... So geht's und es ist einfach und trägt dazu bei den Charakter zu schleifen. Denn (Kauf)Impulsen zu widerstehen ist eine charakterliche Herausforderung!



Mario Burgard

Montag, 21. März 2011

Neeeein!!! Was habe ich getan?

Hallo da draußen,



Wahrheit tut oft weh und auch diese hier muss ich wirklich schmerzlich zugeben. Man lernt ja am besten aus seinen eigenen Fehlern.



Aber manchmal kann es wirklich schlau sein auch von den Fehlern anderer zu profitieren.



Deshalb ermahne ich euch. Lernt von meinem! Deswegen ein Rat:



Verzettelt euch nicht und macht nicht zu viel auf einmal!







Meinen eigenen Plan habe ich sabotiert weil ich ungeduldig war und zu viele meiner geplanten Projekte bereits begonnen habe!



Macht das nicht! So geht im Internet arbeiten nicht!







Halbgare Sachen führen nicht zum Erfolg, deshalb lasse ich jetzt auch zwei Projekte einfach liegen, ganz egal. Ich werde einfach die Seiten SEO bearbeiten und dann lasse ich sie liegen bis Ende des Jahres.



Also meine Topempfehlung an dieser Stelle:



www.xmind.net - im internet arbeiten einfach gemacht



Mit einer Mindmapping Software seine Projekte planen, Arbeitsabläufe strukturieren und Ideen festhalten…. Und seinen Arbeitsalltag vereinfachen.



Einfach das Tool herunter laden und es kann losgehen.



Gerne mache ich auch ein Video-Tutorial wenn dazu Bedarf besteht. Deswegen findet ihr auch im Folgenden Link ein Frageformular, worauf ihr abstimmen könnt, Video ja – Video nein.



Xmind-Videotutorial für Affiliate-Marketing Frageformular



Ich jedenfalls konzentriere mich jetzt wieder auf meine ersten drei Blogs und vor allem wieder auf meine, letzte Zeit etwas vernachlässigte Leidenschaft, dem Verkaufstexten.



Mario Burgard

Samstag, 19. März 2011

Als Affiliate im Internetarbeiten:Warum?

Grüß euch!



Warum ist schon eine schwer blöde Frage! Warum nicht? Als Affiliate habe ich alle Vorzüge eines Vertrieblers, aber im Grunde der Sache, die wenigsten Nachteile.



Vorteile:





  • Selbst bestimmen, was ich verkaufe


  • Selbst bestimmen, von wem ich verkaufe


  • Selbst bestimmen, welches Marketing ich betreibe


  • Selbst bestimmen, welche Kunden ich ansprechen möchte


  • Selbst bestimmen, wie ich arbeite


  • Selbst bestimmen, wann ich arbeite


  • Selbst bestimmen, von wo ich arbeite




Habt ihr alle schon hunderte Male gehört. Wir Affiliates sind eben gern selbst bestimmt. Wir sind gerne unabhängig und frei in unserer Arbeitsweise.



Nachteile kennt ihr ebenfalls auch, habe ich schon einmal in einem meiner letzten Beiträge erwähnt.



Aber ich kann mich jetzt gar nicht mehr erinnern…J Habe ich auch schon einmal davon erzählt, dass nicht jeder scheinbare Vorteil einer ist?



Nur mal ein kleines Beispiel:



Von zu Hause aus arbeiten… Wenn ich – wie das so gerne mal erzählt wird in Verkaufstexten, mich mit meinem Schlafanzug an den Rechner setze, ist das kaum eine Abgrenzung zum Privatleben.



Außerdem kann es wirklich schwer sein, sich an seine Arbeit zu setzen, wenn man gerade mal keine Lust hat und man seine Gitarre da stehen sieht, oder die Tochter einem zum Spielen auffordert.



Aber das ist hier jetzt eigentlich gar nicht das Thema.



Jeder, der sich dazu entschließt als Affiliate im Internet zu arbeiten, wird sich sicher mit den Vorzügen und auch mit den Nachteilen beschäftigt haben.



Was entsteht denn vor deinem geistigen Auge, wenn du dir Erfolg im Affiliate-Marketing vorstellst?



Sich Ziele setzen heißt einen genauen Zeitpunkt zum Erreichen des Ziels setzen. Ein Ziel ist erst dann eins, wenn es genau bestimmt wird. Alles andere liegt in einer undefinierten Zukunft.



Also schreibe ich ein Datum hin:



Sagen wir in fünf Jahren. Ich schreibe das genaue Datum mit Tag hin und welches konkrete Ziel bis dahin erreicht sein soll.



Von diesem Datum ab schreibe ich meine Formulierung nach unten. Das Fünfjahresziel habe ich sehr genau ausgefüllt.



  • Wer will ich sein?


  • Wie viel will ich im Jahr verdienen?


  • Mit wem lebe ich zusammen?


  • Wie lebe ich?


  • Was tue ich in meiner Freizeit?


  • Was tue ich beruflich?




Ab dann ist es wichtig sich einen Plan zu schreiben.



  • Was muss ich in diesem Jahr tun um mein Fünfjahresziel zu erreichen?


  • Was muss ich in diesem Monat tun um mein Jahresziel zu erreichen?


  • Was muss ich in dieser Woche tun, um mein Monatsziel zu erreichen?


  • Was muss ich heute tun, um mein Wochenziel zu erreichen?




Die letzten Fragen muss ich natürlich jedes Jahr, jeden Monat, jede Woche, jeden Tag neu beantworten… Oder wollt ihr mir etwa sagen, ohne einen Plan ist das Ziel zu erreichen?



So wird’s gemacht! Aber das wirklich wichtige an den letzten Fragestellungen ist: Man lernt sich auf die wesentlichen Vorhaben zu konzentrieren.



Und das ist entscheidend, denn der Weg zum Ziel ist keine Gerade!



Aber jetzt kommt noch was wirklich ganz wichtiges hinzu: Als Affiliate im Internet arbeiten ist ja eine konkret vorstellbare Sache und das ist nicht schwer.



Aber wofür?



  • Für Geld?


  • Für materielle Dinge?


  • Für Anerkennung?




So wie jeder ein Gefühl kauft, sind Wunschziele aufgrund eines Gefühls. Und dieses Gefühl wird von Werten bestimmt….



Die einen vollständig in die andere Richtung führen können und überhaupt nicht zum Ziel passen.



Einfaches Beispiel: Ich kann mir wohl vorstellen als Affiliate im Internet zu arbeiten. Aber das ist Verkauf! Und wer insgeheim aber eine negative Einstellung zum Verkauf hat, der wird sein Ziel mit Affiliate-Marketing NICHT erreichen.



Warum? Fragen über Fragen ich weiß, aber diesen Beitrag muss ich jetzt beenden, denn ich bin schon wieder weit über den 500 Wörtern:-D



Mario Burgard