Donnerstag, 31. März 2011

WebEliteClub David Seffer startet JETZT!

Hallo nochmal,



Zwei Launches überschneiden sich, die beide

ganz sicher wertvolles an Schubkraft bieten,

um sich entscheidend im Web-Business voranzubringen.



Deswegen mache ich es ganz kurz:



WebEliteClub von David Seffer



Denkt immer dran: Internetmarketing hat NICHTS

rein gar nichts mit Vodoo zu tun und

wie es David so schön sagt auch nichts mit Hexerei.



Es liegt allein an den richtigen Informationen

zu richtigen Zeit und in der richtigen Reihenfolge!



Also auf gutes Gelingen!



WebEliteClub von David Seffer



Mario Burgard

Dienstag, 29. März 2011

Das Anti-Hexenwerkvideo | David Seffer

Hallo!



Ein weiteres Video von David Seffer zum Online Geschäft.



Oftmals wird ein riesiges Geheimnis um Tipps und Tricks

für ein Internet-Business gemacht, dass ich mich frage,



ob wir es hier eher mit Vodoo, denn mit einem soliden Job

zu tun haben.



Oftmals ist es aber einfach nur die richtige Struktur der

Herangehensweise, um in den Glasfasern des Glücks auch Geld

zu verdienen.



Hier gehts zum Video:



Das Anti-Hexenwerkvideo



Viel Spaß beim Anschauen!



Mfg



Mario Burgard

Montag, 28. März 2011

Ohne Fokussierung bleibt alles nur ein m

Hallo!



...endlich mal ein Internetmarketer der mal sehr genau auf die innere Haltung schaut und eine Anleitung gibt sich auf sein Ziel zu konzentrieren.



Gestern habe ich David Seffers Leseprobe zu seinem Relaunch, des WebEliteClub gelesen und da war mir klar:



An diesem Launch beteilige ich mich doch! Denn ich habe mir vorgenommen nicht bei jedem Launch mitzumachen.



Und einer, der mir sehr wichtig ist, steht eh schon auf meiner Liste.



Aber der hier ist gut!



David Seffer geht mit seinem WebEliteClub in die 2. Runde



Warum?



Weil David Seffer etwas weitergibt von dem ich glaube - nein vollkommen überzeugt bin, dass es das Wichtigste ist, was wir haben müssen, um unseren Traum von einem unabhängigen Job im Internet zu verwirklichen.

Fokussierung!





Nur wer weiß, sich richtig zu programmieren und sein Ziel wirklich genau zu kennen, wird Erfolg haben.



Wie dieser Erfolg aussieht, bleibt jedem selbst überlassen.



Der Eine möchte sich einfach nur die Rente aufbessern, wiederum ein anderer (oder eine andere:-)) möchte hauptberuflich und unabhängig als eigener Chef selbstverantwortlich arbeiten.



Wie dem auch sei....



David Seffer hat eine Zusammenstellung, die es zeigt!



Von Fokussierung bis Geld aufm Konto;-)



Dazu hier die kostenlose Leseprobe:



David Seffer geht mit seinem WebEliteClub in die 2. Runde



Besonders Klasse: Kein Eintrag in einen Newsletter notwendig... Einfach klicken und downloaden... Lesen und ebenso begeistert sein wie ich. Danke David Mfg



Mario Burgard

Samstag, 26. März 2011

Hierarchien für Millionen oder warum wir

Hallo Ihr, die wir im Internet arbeiten;-)



Heute wieder eine kleine Reise in unendliche Weiten der Verkaufspsychologie eines Verkaufstextes.



Und dazu möchte ich eine wirklich grandiose Weisheit vom Kompakt-Kurs Werbetexten nutzen und hoffe inständig man möge mir im Orgenda Verlag verzeihen, dass ich einmal genau diese Weisheit mit dem gleichen Bild verwende und zum anderen ein Geheimnis eines gutes Verkaufstextes preisgebe.



Aber dazu gleich mehr.

Warum schreibe ich wohl eine so an Dämlichkeit grenzende Headline?? Ein Reißer ist die nicht gerade, und zu irgendwas auffordern tut sie auch nicht wirklich. Höchstens könnte sie neugierig machen, weil sich niemand gerne unterordnet. Und weil ich hier die Behauptung aufstelle, dass dem trotzdem immer so ist, könnte es schon ein paar Klicks geben.



Wir alle besitzen auf die eine oder andere Art und Weise ein Hierarchiedenken. Wir ordnen uns also immer auf die eine oder andere Weise unter, sei es nur dem Staat oder der Polizei. Du kannst das sehr gut erkennen, wenn du über die Autobahn fährst. Geschwindigkeitsbegrenzung 100. Durchschnittsgeschwindigkeit 120. Polizeiwagen fährt auf die Autobahn. Alle fahren 100.

Selbst wenn nur einer drin sitzt, bei einer Fahrzeugüberführung bspw. Ein einziger Polizist hat ja rechtlich keine Handhabe und außerdem fährt die Autobahnpolizei in der Regel zivil (5er BMW, oder A6:-)).



Trotzdem reihen sich alle brav ein, denn da kommt die Exekutive auf den Asphalt geschleudert!



So weit so gut.



Jetzt zu dem Bild vom Kompakt-Kurs Werbetexten. Stellt euch vor Franz Beckenbauer schickt euch einen Verkaufsbrief irgendeines Fußballproduktes. Da der Kaiser unumstritten ein Gigant in der Fußballwelt ist, könnte beim Leser leicht ein ungutes Gefühl aufkommen, weil er sich gegenüber des Fußballgotts als etwas "minderbemittelter" vorkommen könnte:-D (Das sind meine Worte nicht die des Verlags)



Würde es Herrn Beckenbauer nicht gleich viel menschlicher machen, wenn er davon erzählte, dass er mehrfach in der Schule aus der Fußballgruppe geflogen ist? Jemanden der einem fast schon unantastbar vorkommt hat plötzlich doch einen Makel. Das macht in gleich zum Menschen auf Augenhöhe und direkt auch sympathisch.



Man nennt diesen Trick: Achillesferse zeigen.



Wenn ihr euch im Fernsehen mal umschaut, kann man das sehr sehr gut an den momentanen (Anti)Helden erkennen: Monk, Dr. House, Greys Anatomie, Desperate Housewifes....





Alles Menschen mit Fähigkeiten aber auch Macken.



Das war in den 80ern ganz anders. Wir erinnern uns an Muskelpakete a la Schwarzenegger und Stalone. Der damalige Verkäufer war knallhart und kalt, trug einen Drei-Reiher-Nadelstreifen und ansonsten hat er sich auch mal gerne die Nase gepudert(„Wall Street“ zeigts sehr schön).



Das ist heute alles out. Während in den 90ern noch Hard-Selling vom feinsten angesagt war, wird der Kunde heute von Werbung und Angeboten dermaßen überschwemmt, dass er



  1. gesättig ist


  2. sich aussuchen kann wen er "durch seine Haustür" lässt




Da ist also schon eine Menge Geschick und Verkaufspsychologie gefragt, um ein guter Verkäufer zu sein.

Aber ... man muss auch Mensch sein. Und ein Mensch hat eine Moral und eine Ethik. Daran muss ich mich als Verkäufer genauso halten! Denn das VERLANGT mein Gegenüber.



Es geht nicht darum, den Kunden auszutricksen, um sich dann mit seinen Kollegen darüber zu unterhalten, wie geil ich den Kunden rumgekriegt habe. Leider habe ich solche Gespräche genug gehört.



Franz Beckenbauer ist tatsächlich als Junge aus der Fußballgruppe geworfen worden. Das war ja schließlich keine Lüge, trotzdem ein Verkaufstrick.



Also liebe Affiliates und Infomarketer. Zeigt euch ruhig ein wenig. Wir alle haben unsere kleinen Fehler, dass macht uns doch menschlich und sympathisch.



Ein Verkaufstext ist reine Verkaufspsychologie, lieber Leser. Und die will gelernt sein! Das geht und das bringt einem der Kompakt-Kurs Werbetexten bei. Diesen Kurs kann ich nur empfehlen.



Und noch was empfehle ich hier für alle, die am Verkaufstexten Interesse haben:

Der Gary Halbert Letter. Gary Halbert war einer der Größten Star-Texter aus Amerika. Ein Lebemann und ein Exzentriker vor dem Herrn. Sein Newsletter ist manchmal etwas… naja, sagen wir weit unter den allgemeinen Niveau:-) Aber er kommt nicht nur authentisch rüber, spätestens wenn man mal wirklich in einem seiner Texter eingetaucht ist, spürt man eine Magie, die schier unglaublich ist.



Und wer sich zwischendurch laut auflachen hört, der konnte sich dem Charme und dem unverwechselbaren Humor dieses Texter-Genies nicht entziehen.



Übrigens hat Gary Halbert immer behauptet er hasst es zu texten, aber was solle er tun? Er könne es eben gut und deshalb finanziere er damit sein Leben….



So long, Ladies and Gentlemen.





Mario Burgard

Hierarchien für Millionen oder warum wir

Hallo Ihr, die wir im Internet arbeiten;-)



Heute wieder eine kleine Reise in unendliche Weiten der Verkaufspsychologie eines Verkaufstextes.



Und dazu möchte ich eine wirklich grandiose Weisheit vom Kompakt-Kurs Werbetexten nutzen und hoffe inständig man möge mir im Orgenda Verlag verzeihen, dass ich einmal genau diese Weisheit mit dem gleichen Bild verwende und zum anderen ein Geheimnis eines gutes Verkaufstextes preisgebe.



Aber dazu gleich mehr.

Warum schreibe ich wohl eine so an Dämlichkeit grenzende Headline?? Ein Reißer ist die nicht gerade, und zu irgendwas auffordern tut sie auch nicht wirklich. Höchstens könnte sie neugierig machen, weil sich niemand gerne unterordnet. Und weil ich hier die Behauptung aufstelle, dass dem trotzdem immer so ist, könnte es schon ein paar Klicks geben.



Wir alle besitzen auf die eine oder andere Art und Weise ein Hierarchiedenken. Wir ordnen uns also immer auf die eine oder andere Weise unter, sei es nur dem Staat oder der Polizei. Du kannst das sehr gut erkennen, wenn du über die Autobahn fährst. Geschwindigkeitsbegrenzung 100. Durchschnittsgeschwindigkeit 120. Polizeiwagen fährt auf die Autobahn. Alle fahren 100.

Selbst wenn nur einer drin sitzt, bei einer Fahrzeugüberführung bspw. Ein einziger Polizist hat ja rechtlich keine Handhabe und außerdem fährt die Autobahnpolizei in der Regel zivil (5er BMW, oder A6:-)).



Trotzdem reihen sich alle brav ein, denn da kommt die Exekutive auf den Asphalt geschleudert!



So weit so gut.



Jetzt zu dem Bild vom Kompakt-Kurs Werbetexten. Stellt euch vor Franz Beckenbauer schickt euch einen Verkaufsbrief irgendeines Fußballproduktes. Da der Kaiser unumstritten ein Gigant in der Fußballwelt ist, könnte beim Leser leicht ein ungutes Gefühl aufkommen, weil er sich gegenüber des Fußballgotts als etwas "minderbemittelter" vorkommen könnte:-D (Das sind meine Worte nicht die des Verlags)



Würde es Herrn Beckenbauer nicht gleich viel menschlicher machen, wenn er davon erzählte, dass er mehrfach in der Schule aus der Fußballgruppe geflogen ist? Jemanden der einem fast schon unantastbar vorkommt hat plötzlich doch einen Makel. Das macht in gleich zum Menschen auf Augenhöhe und direkt auch sympathisch.



Man nennt diesen Trick: Achillesferse zeigen.



Wenn ihr euch im Fernsehen mal umschaut, kann man das sehr sehr gut an den momentanen (Anti)Helden erkennen: Monk, Dr. House, Greys Anatomie, Desperate Housewifes....





Alles Menschen mit Fähigkeiten aber auch Macken.



Das war in den 80ern ganz anders. Wir erinnern uns an Muskelpakete a la Schwarzenegger und Stalone. Der damalige Verkäufer war knallhart und kalt, trug einen Drei-Reiher-Nadelstreifen und ansonsten hat er sich auch mal gerne die Nase gepudert(„Wall Street“ zeigts sehr schön).



Das ist heute alles out. Während in den 90ern noch Hard-Selling vom feinsten angesagt war, wird der Kunde heute von Werbung und Angeboten dermaßen überschwemmt, dass er



  1. gesättig ist


  2. sich aussuchen kann wen er "durch seine Haustür" lässt




Da ist also schon eine Menge Geschick und Verkaufspsychologie gefragt, um ein guter Verkäufer zu sein.

Aber ... man muss auch Mensch sein. Und ein Mensch hat eine Moral und eine Ethik. Daran muss ich mich als Verkäufer genauso halten! Denn das VERLANGT mein Gegenüber.



Es geht nicht darum, den Kunden auszutricksen, um sich dann mit seinen Kollegen darüber zu unterhalten, wie geil ich den Kunden rumgekriegt habe. Leider habe ich solche Gespräche genug gehört.



Franz Beckenbauer ist tatsächlich als Junge aus der Fußballgruppe geworfen worden. Das war ja schließlich keine Lüge, trotzdem ein Verkaufstrick.



Also liebe Affiliates und Infomarketer. Zeigt euch ruhig ein wenig. Wir alle haben unsere kleinen Fehler, dass macht uns doch menschlich und sympathisch.



Ein Verkaufstext ist reine Verkaufspsychologie, lieber Leser. Und die will gelernt sein! Das geht und das bringt einem der Kompakt-Kurs Werbetexten bei. Diesen Kurs kann ich nur empfehlen.



Und noch was empfehle ich hier für alle, die am Verkaufstexten Interesse haben:

Der Gary Halbert Letter. Gary Halbert war einer der Größten Star-Texter aus Amerika. Ein Lebemann und ein Exzentriker vor dem Herrn. Sein Newsletter ist manchmal etwas… naja, sagen wir weit unter den allgemeinen Niveau:-) Aber er kommt nicht nur authentisch rüber, spätestens wenn man mal wirklich in einem seiner Texter eingetaucht ist, spürt man eine Magie, die schier unglaublich ist.



Und wer sich zwischendurch laut auflachen hört, der konnte sich dem Charme und dem unverwechselbaren Humor dieses Texter-Genies nicht entziehen.



Übrigens hat Gary Halbert immer behauptet er hasst es zu texten, aber was solle er tun? Er könne es eben gut und deshalb finanziere er damit sein Leben….



So long, Ladies and Gentlemen.





Mario Burgard

Donnerstag, 24. März 2011

Geld verdirbt den Charakter!

Hallo liebe Im-Internet-arbeitenden,

(ist das nicht eine geniale Methode sein Hauptkeyword im Content zu verwenden? Bitte eine Lob im Kommentar hinterlassen:-))



Kennt ihr diesen Spruch? Oder andere in dieser Art?



Dann muss ich euch jetzt mal dazu eine Wahrheit verraten!









Bitte hinsetzen, jetzt wird's ernst, denn ich nehme kein Blatt vor den Mund und einige könnten sich jetzt böse angegriffen fühlen, aber widersteht dem damit zusammenhängenden Impuls und lest diesen Beitrag zu Ende...

Alle die diese GLAUBENSsätze für sich benutzen um Geld auf oder abzuwerten, werden NIEMALS wirklich Geld besitzen.



Es wird euch durch die Hände rinnen, wie geschmolzener Käse und euch auch noch dabei die Finger verbrennen. Glaubt mir das bitte! Denn ich habe bitterböse Erfahrungen machen müssen, bevor mir ganz große Menschen einmal verraten haben wie man mit Geld umgeht.



Und um es mal mit einem der Größten zu sagen:

"Geld sollte man lieben, aber ihm gleichzeitig die kalte Schuler zeigen." Andre Kostolany, Die Kunst über Geld nachzudenken


Glaubenssätze wie oben beschrieben werden nur benutzt, um sich den mangelhaften und schlechten Umgang mit Geld zu rechtfertigen. Deshalb haben Menschen die gerade den Satz in der Headline verwenden, eh schon einen verdorbenen Charakter. Ihnen fehlt es mal wirklich morgens und halb sieben in den Spiegel zu schauen und sich den Tatsachen zu stellen!!

So geht man mit Geld um: (die vier Gebote für den richtigen Umgang mit Geld)









1. Gib nie mehr Geld aus, als du hast: eigentlich muss das gar nicht erklärt werden. Niemals Kredite aufnehmen, Geld leihen, oder Dipso anlegen. Außer für eine Ausnahme, die ich gleich noch erläutere



2. Mach keine Konsumschulden: Hier gilt das NIEMALS absolut! Keinen Kredit aufnehmen um einen Fernseher zu kaufen! Kommt eh zu 90% nur Schrott in der Glotze. Ein Auto sollte nie mehr kosten als durchschnittliche drei Monatsgehälter und NUR dafür einen Kredit aufnehmen, wenn es für die Arbeit gebraucht wird. Für uns, die im Internet arbeiten als Affiliates oder Infomarketer bedeutet das natürlich den Netto-Verdienst! Wenn du dir etwas kaufen willst, dann spare daraufhin, dass hat zudem den sehr positiven Effekt, dass man sich etwas erarbeitet hat und man lernt den Wert des Geldes besser kennen, sowie den Wert des Gesparten Gegenstandes.



3. Mache wenn überhaupt nur Investitionsschulden: Die Ausnahme von Gebot 1. Unternehmersprichwort: Nur wo Geld ausgegeben wird, wird auch Geld verdient. Liebe Affiliate-Marketer und Info-Marketer! Wir haben das einmalige Glück, dass wir kaum OPM (Other Peoples Money) benötigen. Wir müssen keinen Businessplan aufstellen und auf die Bank marschieren um einen Kredit zu bekommen und jahrelang aus den roten Zahlen arbeiten. Der Prozess, bis wir so richtig ins verdienen kommen dauert zwar, aber wir haben dafür auch null Risiko.



4. Von jedem verdienten Euro legst du 20 Cent weg: Sowas von wichtig. Wir brauchen Geld für die Steuer zum Beispiel. Aber auch hier gilt ein positiver Effekt: Es entsteht das gesunde Gefühl sich selbst "zu bezahlen" für seine Mühen, dabei vermehrt sich das Geld auch noch, wenn man es richtig anlegt(ich meine damit nicht 0,5%-2,25% Tagesgeld oder sonst so eine Armutssparerei)! Dieses Gefühl ist viel besser, als ein dickes Auto vor der Tür. Viele Gutverdiener, darunter auch Max Otte zu Beispiel fahren Autos die älter als zehn Jahre sind.



Geld ist immer dann wichtigstes Thema wenn es hinten und vorne fehlt. Schon mal aufgefallen? Also sollte Geld niemals:



• verteufelt werden

• vergöttert werden

• zu wichtig genommen werden

• zu unwichtig genommen werden



Geld hat für jeden einen persönlichen Wert. Aber für viele eben auch gar keinen. Wer sagt:" Ich mache mir nichts aus Geld", der besitzt auch keins. Und alles Geld welches er bekommt wird er schön wieder verjubelt.



Wer im Internet arbeiten will sollte also wirklich einen gesunden Umgang mit Geld bekommen. Affiliate-Marketing bedeutet Geld halten zu können, zu reinvestieren, oder im entscheidenden Moment Reserven zu haben.



Kaufimpulse sind oft kurzweilige Bedürfnisbefriedigungen für irgend einen Mangel, der mit materiellen Gütern nicht erreichbar ist. Diesen Mangel kann man aber mit konsequenter Leistung und Erfolgen erreichen, sofern man sich diese Messlatte in eine moderate Höhe hängt(also eine die noch erreichbar ist).

Wer im Lotto gewinnen will bitte schön: Die Gewinnchance ist 1:140.000.000





Aber die Chance - wenn dann mal Gewonnen wird - liegt bei 1:1 bei einer so negativen Haltung Geld gegenüber alles in kürzester Zeit wieder zu verlieren. Gibt's ja genügend Tragödien die man mal googeln kann.



Wie man Geld anlegt und vermehrt und sich dadurch eine sehr nette Rente erspart kommt in einem meiner Projekte für die Zukunft. Wenn ich dann mal soweit sein sollte, es auch starten zu können.



Wer Geld verteufelt sollte sich mal folgende Frage stellen:



Willst du lieber Schafe gegen Milch tauschen, oder wieder den Ledenschurz umbinden und mit Speer und Knüppel auf Mammutjagd gehen?



Schon immer mussten wir hart arbeiten um unser Leben zu finanzieren. Sei es in der Zeit als noch materielle Güter getauscht wurden, oder eben noch früher.



Also liebe Affiliates und Infomarketer und alle anderen die im Internet arbeiten um Ihre Brötchen und das schnelle Moped zu verdienen.... So geht's und es ist einfach und trägt dazu bei den Charakter zu schleifen. Denn (Kauf)Impulsen zu widerstehen ist eine charakterliche Herausforderung!



Mario Burgard

Montag, 21. März 2011

Neeeein!!! Was habe ich getan?

Hallo da draußen,



Wahrheit tut oft weh und auch diese hier muss ich wirklich schmerzlich zugeben. Man lernt ja am besten aus seinen eigenen Fehlern.



Aber manchmal kann es wirklich schlau sein auch von den Fehlern anderer zu profitieren.



Deshalb ermahne ich euch. Lernt von meinem! Deswegen ein Rat:



Verzettelt euch nicht und macht nicht zu viel auf einmal!







Meinen eigenen Plan habe ich sabotiert weil ich ungeduldig war und zu viele meiner geplanten Projekte bereits begonnen habe!



Macht das nicht! So geht im Internet arbeiten nicht!







Halbgare Sachen führen nicht zum Erfolg, deshalb lasse ich jetzt auch zwei Projekte einfach liegen, ganz egal. Ich werde einfach die Seiten SEO bearbeiten und dann lasse ich sie liegen bis Ende des Jahres.



Also meine Topempfehlung an dieser Stelle:



www.xmind.net - im internet arbeiten einfach gemacht



Mit einer Mindmapping Software seine Projekte planen, Arbeitsabläufe strukturieren und Ideen festhalten…. Und seinen Arbeitsalltag vereinfachen.



Einfach das Tool herunter laden und es kann losgehen.



Gerne mache ich auch ein Video-Tutorial wenn dazu Bedarf besteht. Deswegen findet ihr auch im Folgenden Link ein Frageformular, worauf ihr abstimmen könnt, Video ja – Video nein.



Xmind-Videotutorial für Affiliate-Marketing Frageformular



Ich jedenfalls konzentriere mich jetzt wieder auf meine ersten drei Blogs und vor allem wieder auf meine, letzte Zeit etwas vernachlässigte Leidenschaft, dem Verkaufstexten.



Mario Burgard

Samstag, 19. März 2011

Als Affiliate im Internetarbeiten:Warum?

Grüß euch!



Warum ist schon eine schwer blöde Frage! Warum nicht? Als Affiliate habe ich alle Vorzüge eines Vertrieblers, aber im Grunde der Sache, die wenigsten Nachteile.



Vorteile:





  • Selbst bestimmen, was ich verkaufe


  • Selbst bestimmen, von wem ich verkaufe


  • Selbst bestimmen, welches Marketing ich betreibe


  • Selbst bestimmen, welche Kunden ich ansprechen möchte


  • Selbst bestimmen, wie ich arbeite


  • Selbst bestimmen, wann ich arbeite


  • Selbst bestimmen, von wo ich arbeite




Habt ihr alle schon hunderte Male gehört. Wir Affiliates sind eben gern selbst bestimmt. Wir sind gerne unabhängig und frei in unserer Arbeitsweise.



Nachteile kennt ihr ebenfalls auch, habe ich schon einmal in einem meiner letzten Beiträge erwähnt.



Aber ich kann mich jetzt gar nicht mehr erinnern…J Habe ich auch schon einmal davon erzählt, dass nicht jeder scheinbare Vorteil einer ist?



Nur mal ein kleines Beispiel:



Von zu Hause aus arbeiten… Wenn ich – wie das so gerne mal erzählt wird in Verkaufstexten, mich mit meinem Schlafanzug an den Rechner setze, ist das kaum eine Abgrenzung zum Privatleben.



Außerdem kann es wirklich schwer sein, sich an seine Arbeit zu setzen, wenn man gerade mal keine Lust hat und man seine Gitarre da stehen sieht, oder die Tochter einem zum Spielen auffordert.



Aber das ist hier jetzt eigentlich gar nicht das Thema.



Jeder, der sich dazu entschließt als Affiliate im Internet zu arbeiten, wird sich sicher mit den Vorzügen und auch mit den Nachteilen beschäftigt haben.



Was entsteht denn vor deinem geistigen Auge, wenn du dir Erfolg im Affiliate-Marketing vorstellst?



Sich Ziele setzen heißt einen genauen Zeitpunkt zum Erreichen des Ziels setzen. Ein Ziel ist erst dann eins, wenn es genau bestimmt wird. Alles andere liegt in einer undefinierten Zukunft.



Also schreibe ich ein Datum hin:



Sagen wir in fünf Jahren. Ich schreibe das genaue Datum mit Tag hin und welches konkrete Ziel bis dahin erreicht sein soll.



Von diesem Datum ab schreibe ich meine Formulierung nach unten. Das Fünfjahresziel habe ich sehr genau ausgefüllt.



  • Wer will ich sein?


  • Wie viel will ich im Jahr verdienen?


  • Mit wem lebe ich zusammen?


  • Wie lebe ich?


  • Was tue ich in meiner Freizeit?


  • Was tue ich beruflich?




Ab dann ist es wichtig sich einen Plan zu schreiben.



  • Was muss ich in diesem Jahr tun um mein Fünfjahresziel zu erreichen?


  • Was muss ich in diesem Monat tun um mein Jahresziel zu erreichen?


  • Was muss ich in dieser Woche tun, um mein Monatsziel zu erreichen?


  • Was muss ich heute tun, um mein Wochenziel zu erreichen?




Die letzten Fragen muss ich natürlich jedes Jahr, jeden Monat, jede Woche, jeden Tag neu beantworten… Oder wollt ihr mir etwa sagen, ohne einen Plan ist das Ziel zu erreichen?



So wird’s gemacht! Aber das wirklich wichtige an den letzten Fragestellungen ist: Man lernt sich auf die wesentlichen Vorhaben zu konzentrieren.



Und das ist entscheidend, denn der Weg zum Ziel ist keine Gerade!



Aber jetzt kommt noch was wirklich ganz wichtiges hinzu: Als Affiliate im Internet arbeiten ist ja eine konkret vorstellbare Sache und das ist nicht schwer.



Aber wofür?



  • Für Geld?


  • Für materielle Dinge?


  • Für Anerkennung?




So wie jeder ein Gefühl kauft, sind Wunschziele aufgrund eines Gefühls. Und dieses Gefühl wird von Werten bestimmt….



Die einen vollständig in die andere Richtung führen können und überhaupt nicht zum Ziel passen.



Einfaches Beispiel: Ich kann mir wohl vorstellen als Affiliate im Internet zu arbeiten. Aber das ist Verkauf! Und wer insgeheim aber eine negative Einstellung zum Verkauf hat, der wird sein Ziel mit Affiliate-Marketing NICHT erreichen.



Warum? Fragen über Fragen ich weiß, aber diesen Beitrag muss ich jetzt beenden, denn ich bin schon wieder weit über den 500 Wörtern:-D



Mario Burgard

Montag, 14. März 2011

Der kürzeste Weg zum Kunden - hin und zu

Hallo liebe Affiliates und Infomarketer da draußen.



Ich bin Kampfkunst interessierter und betreibe Kampfsport und Kampfkunst schon seit Jahren. Dabei hat mich weniger interessiert wie ich am schnellsten jemanden umhauen kann, denn eher der tiefe spirituelle Hintergrund.



Wer sich mit Kampfkünsten auseinander setzt und etwas tiefer schaut, als die offensichtlichen Angriffs- und Verteidigungsmechanismen, der wird schnell feststellen, dass es gerade bei den asiatischen Kampfkünsten im Grunde nicht um den Kampf, denn eher um das Erlernen von Techniken geht um mehr Kontrolle über sich und sein Leben zu bekommen.



Kung Fu heißt nicht um sonst sinngemäß übersetzt: "Etwas mit harter Arbeit und unter Blut, Schweiß und Tränen erreichen."





Der Grund warum ich das erzähle ist folgender:





Auf meiner Reise durch verschiedene Kampfkünste, die ich mehr oder weniger konsequent ausgeübt habe, bin ich letztlich bei Wing Chun gelandet. Einer alten chinesischen Kampfkunst.



 



Ein Merkmal dieser Selbstverteidigungskunst ist der gerade Schlag durch die Mitte. Also die kürzeste Distanz zu meinem Gegner.



 



Manchmal habe ich das Gefühl, dass im Internetmarketing, ob als Affiliate oder Infomarketer spielt dabei keine große Rolle, dieses Prinzip so angewendet und dabei vollkommen falsch interpretiert wird.



 



Ganz nach dem Motto: "Anhauen, umhauen, abhauen." Die AUA-Methode.



 



Da läuft's mir echt kalt den Rücken runter.



 



Dabei ist ja Ziel der Kampfkunst sich selbst zu besiegen und sich selbst unter Kontrolle zu haben. Und wer Verkäufer, oder Dienstleister ist, steht vor der großen Aufgabe sich selbst unter Kontrolle zu haben und jeden Tag neu zu lernen.



 



Folgendes Zitat eines der größten Geister der Menschheit schlechthin:



 



Ich wüsste nicht, wessen Geist ausgebreiteter wäre, ausgebreiteter sein müsste als der Geist eines echten Handelsmannes.


Johann Wolfgang von Goethe



deutscher Dichter (1749 - 1832)


Quelle: Wilhelm Meisters Lehrjahre I, 10



 



In dem gesamten Brief den Goethe an einen Freund schrieb, beschrieb er die Kunst des Handelsmannes die Wirtschaft in Schwung zu halten und dadurch letztlich Arbeit und die Brötchen auf dem Teller zu sichern.



 



Aber auch welche Verantwortung dahinter steckt und welche Anforderungen an den Charakter des Handelsmannes.



 



DIE AUA-METHODE IST OUT!!!



 



Also im Wing Chun ist also der kürzeste Weg zu seinem Gegner die Gerade. Aber es gibt dort KEINE Angriffstechnik als solches.



 



Das heißt, wenn der Gegner nicht angreift, dann tun wir das auch nicht. Folglich geht vom Wing Chunler nie eine Kampfaktion aus! Sondern nur eine Reaktion.



 



Genauso sollten Verkäufer handeln! Es besteht bereits ein Bedürfnis, wenn du als Affiliate in einer Nische unterwegs bist, das hast du ja bereits über Nischenanalyse herausgefunden.



 



Nun musst du den Kunden behutsam zu einer Lösung führen.



Dazu gehört ein gutes Marketing, was vor allem Vertrauen erweckt.



 



Als Affiliate/ Infomarketer sind wir Problemlöser. Wir bieten eine konkrete Lösung an und zeigen auf wie unser Kunde seinem Ziel näher kommen kann.



 



Was gibt es denn schöneres als daran zu verdienen, einen Menschen bei seinem Problem zu helfen?



 



Seit ich Verkäufer bin sehe ich das so und als Affiliate werde ich das nicht anders sehen.



 



Denn eines ist ganz besonders wichtig:



 



Dein Kunde lebt, denkt, atmet und ist eine echte natürliche Person aus Fleisch und Blut!



 



Liebe deinen Kunden und bringe echten Service! Echten Content! Und am besten gibst du sogar noch mehr als du versprichst!



 



Dann bist du ein Handelsmann a la Goethe. Trickser und halbe Verbrecher braucht niemand mehr. Es gibt genug Narzissten die sich für den Nabel der Welt halten.



 



Übrigens gerne wiederhole ich mich da zum 546.377sten mal:



 



DAS IST DAS VERKAUFSREZEPT ALLER TOP-SELLER und kann deshalb NICHT in Frage gestellt werden.



 



Also auf geht's! Ich bin Kunde, du bist Kunde.



 



Affiliate-Service wie er sich gehört.



 



Mario Burgard



 



PS: Übrigens ist meine Gerade zum meinen Kunden mein Herz. Frank Bettger hat es sehr schön gesagt: Ein Herz erreicht ein anderes!



Deshalb ist der kürzeste Weg zu einem Kunden ein ehrliches Lächeln!



 



 



 



 



 




Mittwoch, 9. März 2011

Ziele erreichen.

Hallo!



Eigentlich habe ich mir vorgenommen in diesem Beitrag das Wort "Erfolg" wegzulassen. Es ist schon ganz schön abgegriffen und es droht so allmählich eine negative Besetzung zu bekommen.



Wir Menschen denken nun mal in Klischees und wenn ich mir das Wort mal so durch den Kopf gehen  und mir Bilder dazu vor meinem geistigen Auge erscheinen lasse, habe ich einen Mann mit Nadelstreifenanzug vor mir, der zurück gegelte Haare hat. Sonnenbankbräune, goldener Ring am kleinen Finger, dessen Nagel etwas länger ist als die anderen... ´



Werte und Glaubenssätze haben große Macht und steuern Verhalten und Gedanken.





Steht mit seinem riesigen Handy an seinem riesigen schwarzen Nobelwagen und redet wirklich sehr laut über sein geglücktes Anlagegeschäft. Hofft das alle mitgehört haben die um ihn herumstehen....



Aber natürlich ist das eben nur ein Bild was ich habe.



Denn ich bin natürlich ebenfalls erfolgsorientiert. Nur meine Werte sind eben anders. Ich geb's ja zu! Ich stehe auch auf einen 535d Touring mit 280 PS in schwarz und beiger Lederausstattung. Weil natürlich ein Teil von mir ebenso glänzen will, wie dieser nette Herr in dem Bild eben.



Aber wenn ich mich jetzt mal hinsetze und ernsthaft überlege, was mir den so wirklich wirklich wichtig ist, dann wird mir ratz fatz klar, dass es nicht ein Auto ist, mit dem ich angeben kann .



Das was mir wirklich wichtig ist:



  • Zeit


  • Flexibilität


  • Unabhängigkeit




Zeit für meine Familie, für meine Hobbys. Zeit für Urlaub. Zeit für Reisen. Zeit um mich in meinen Garten zu legen und der Sonne beim Wandern zu zu sehen.



Flexibilität um es dann tun zu können, wann ich es will. Um spontane Dinge tun zu können. Um auch mal einen Arbeitsvorgang zu unterbrechen, weil meine Tochter auf meinen Schoß will. Um auch mal sagen zu können: Heute keine Arbeit, dafür morgen etwas mehr.



Unabhängigkeit um selbst zu bestimmen, wie ich was tue. Vor allem im Job. Wie ich mich organisiere. Wie ich meine Strategie plane. Wo ich arbeite. Wie ich arbeite. Wann und überhaupt alle "W-Fragen" die man so positiv beantworten kann.



Das und nur das ist mir wichtig.



Denn da liegen meine Werte.



Deshalb bin ich Freiberufler und deshalb bin ich Verkaufstexter und Internetmarketer weil ich damit eben viel verdiene, um mir das alles zu ermöglichen.



Aber um meine Ziele zu erreichen muss ich eine bestimmte Haltung annehmen. Denn eines muss ganz klar sein:

Alles hat seinen Preis!







Dazu aber in einem weiteren Beitrag nochmal mehr.



Wie ich gerne und oft erzähle, sind wir Menschen grundsätzlich von folgenden zwei Motivationen angetrieben:



1.       Streben nach dauerhaftem Glück



2.       Vermeiden von Leid



Vergeben wir doch mal Zahlen für diese beiden Punkte. Der ersten Motivation gebe ich mal eine 1 und der der zweiten eine 0.



Heißt also, dass wir Menschen also in Nullen und Einsen handeln:-)



Also dem Binärsystem! Klasse! Wir funktionieren also auch nicht anders als Computer... wir stellen prinzipiell gesehen komplexe Inhalte unseres Lebens alle mit diesen Nullen und Einsen her.



Das ist schön zu wissen. Denn Computer sind hervorragend programmierbar. Sofern wir die Programmiersprache beherrschen.



Na gut, der Vergleich mag zwar hinken (wohl eher wie ein einäugiger Pirat mit Holzbein:-)), aber im Grunde kann man es damit gut erklären.



Wenn ich weiß welche Techniken ich anwenden muss, um erfolgreich zu werden, dann werde ich das auch.



Wohl gemerkt. Für mich bedeutet Erfolg das Erreichen meiner Ziele und nicht zu glänzen wie unser Yuppie-Freund im ersten Abschnitt.



Das wichtigste daran ist, dass die eigentlichen Wertvorstellungen und die eigentlichen inneren Glaubenssätze mit den Träumen und Zielen die man so hat harmonieren.



Einer meine besten Freunde sagt, er wollte nie selbstständig sein. Er liebt es von der Arbeit nach Hause zu kommen und alles was damit zu tun hat auf seiner Arbeitsstelle zurück zu lassen. Das ist vollkommen in Ordnung so und für ihn genau das Richtige.



Für einen Selbstständigen wie mich sieht die Sache da schon ganz anders aus. Ich trage das Risiko meiner Existenz vollkommen selbst. Das Risiko mich abzusichern genauso. Das kann unter Umständen schon mal Druck auslösen. Das ist der Preis meiner Unabhängigkeit.



Mit diesem Druck muss man umgehen können.



Aber so sind eben meine Werte gelagert. Ich trage lieber das Risiko und bin für mich selbst verantwortlich, als mir etwas von anderen vorschreiben zu lassen.



Wie man seine Werte mit den Zielen in Einklang bringt erkläre ich dann in meinem Folgebeitrag.



Bis dahin Viel Erfolg!



Mario Burgard

Montag, 7. März 2011

Niemand kauft ein Produkt! Ich sage es e









Verkaufen ist ein Handwerk und will gelernt sein. Wer es nicht kann verkauft auch nichts! Hier ein Ausschnitt aus Verkaufspyschologie.



Hallo Internetmarketer/ innen und an alle die, die noch auf dem Weg dahin sind.



Habe ich einige von euch gerade laut aufschreien gehört? Wenn niemand ein Produkt kauft, dann wäre die Wirtschaft bereits vor die Hunde gegangen.



Und trotzdem wiederhole ich das gerne nochmal. Es ist einfach so: kein einziger Mensch kauft ein Produkt.



Dieses Wort "Produkt" ist ohnehin schon allein so abstrakt, dass können doch eh nur Mathematiker verstehen:-)



Aber trotzdem benutzen viele Verkäufer das Wort:"Dieses Produkt ist ideal für Sie." So'n Zeug wird gequatscht. Meine Güte ja! Ich gebe zu, ich tue es auch immer noch zwischendurch. Obwohl ich es mir wirklich abgewöhnen will.



Es kauft auch niemand ein Auto, oder eine schmucke Halskette. Es wird auch kein "Internetmarketing-Produkt" gekauft. Keine Infoprodukte, keine CD's oder Dvd's... Nix davon...



Niemand kauft eine Sache ein Ding ein irgendwas - von dem, was er haben möchte!







Gut, wäre das also nun geklärt.



Und warum brummt die Wirtschaft? Schon wieder 0.4% Wachstum in diesem Quartal. Leute hauen Geld raus, als gäb's kein gestern und sowieso schon kein Morgen mehr.

Und die Wahrheit ist eine ganz einfache: Wir alle wollen glücklich sein.



Grundsätzlich sind wir Menschen von zwei Motivationen angetrieben:





1. Dem Bestreben dauerhaftes Glück zu erreichen



2. Vermeiden von Leid



Aus diesen beiden Grundmotivationen geht unser gesamtes Verhalten hervor. Unsere gesamte Kreativität und Streben hat dem Grunde nach damit zu tun.



Wenn ich also ein Produkt verkaufen möchte - entschuldigt, dass ich es jetzt so nenne - dann frage ich mich immer erstmal aus welcher Motivation heraus jemand es denn überhaupt kaufen möchte.



Und richtig erkannt. Eigentlich hat es immer mit beiden zu tun.



Aber es gibt natürlich eine primäre Motivation.





Ein Sportwagen oder ein schnelles Motorrad ist schon eher Glück und Spaß als das Vermeiden von Leid. Aber es kann natürlich auch Statussymbol sein, also die Suche nach Anerkennung, was Unsicherheit bezogen auf die eigene Außendarstellung bedeuten kann.



Dann werden damit dann also Minderwertigkeitsängste bekämpft. Der Versuch Leid zu vermeiden.



Habe ich da jetzt von jeder Menge Gefühle gesprochen? Kauft da jemand Glück oder Spaß? Kauft da jemand Anerkennung? Selbstwert? Freude?

So ist es! Es werden Gefühle gekauft!



Aber noch viel mehr. Es werden ausschließlich positive Gefühle gekauft. Niemand auf der ganzen Welt kauft Angst, Wut, Schmerz.



Aber aus diesen Gefühlen heraus wird schon gekauft. Dann wiederum ist primäre Motivation natürlich das Vermeiden von Leid.



Bekommst du so langsam ein Bild? Denkt doch mal drüber nach:



Ich möchte ein Traffic-PRODUKT kaufen...



Das kaufe ich weil ich mehr Besucher auf meiner Seite haben will -> weil ich mehr Geld verdienen will -> weil ich mir eine Kawasaki ZX6 R Ninja kaufen will -> weil ich damit unsere Serpentinen hier heizen will -> weil ich Adrenalin und den Kick liebe -> weil mich das wirklich glücklich macht und ich einen heiden Spaß daran habe! Und weil ich mich wirklich cool in einem Vollleder-Kombi von Kawa in giftgrün-schwarz finde, mit einem stylischen Helm und getöntem Visier.... Street Hawk! Yeah!





Wenn ich meine Zielgruppe nicht so weit erforschen kann ist aber doch zumindest ganz klar, dass jemand eine Traffic-Anleitung kauft... weil er mehr Besucher... mehr Geld verdienen will für irgendwas, was er damit anfangen will.



Das reicht schon. Im Online-Marketing ist es etwas schwieriger den basalen Kaufgrund zu filtern. (Im persönlichen Gespräch verrät einem der Kunde sehr selten den basalen, also den echten Kaufgrund, trotzdem kann man durch Fragetechnik und Meschenkenntnis schnell herausfinden, warum jemand bspw. einen Sportwagen kaufen will)



Je besser ich aber analysieren kann, desto genauer kann ich meinen Verkaufstext darauf abstimmen.



Und dazu gibt es effektive Geheimnisse, die alle hier verraten werden:



Kompakt-Kurs Werbetexten



Ich bin seit über 10 Jahren im Vertrieb... So einfach und wirklich tief in die Kaufpsychologie von Zielgruppen bin ich noch nie vorgedrungen! Meine Erfolge sind mir Beweis genug! Und die meiner Texter-Kollegen wie bspw. Peter Beck sowieso!



Also schaut's euch an. Wer nicht verkaufen kann, braucht nicht ins Internet-Geschäft einzusteigen.



Viel Erfolg! Und bitte ein Kommentar hinterlassen. Diskussionen führen zu Ergebnissen!



Mario Burgard



PS: Was ein basaler Kaufgrund ist wird erläutert, wie du eine Zielgruppe identifizierst... wie du einen Text aufbaust, wie du richtig viel Geld verdienen kannst mit dem Status eines Experten und auch noch als Künstler betrachtest wirst und deshalb der Künstlersozialkasse beitreten kannst!





Kompakt-Kurs Werbetexten